Brot immer abkühlen lassen

Egal, wo das Brot aufbewahrt werden sollte – ob im Brottopf oder im Brotkasten: immer sollte es bereits abgekühlt sein, bevor es „dort“ eingepackt wird. Es sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass das Behältnis sauber ist – zumindest ausgewischt – damit keine „alten“ Krümel darin liegen.Der vermeintlich gute Ratschlag Brot im Kühlschrank aufzubewahren ist nicht unbedingt weiterzuempfehlen: Im Kühlschrank wird es durch die Kälte sehr schnell altbacken und auch trocken. 

Aufbewahrung von Brot

Bei Vollkornbrot gilt: Zum Aufbewahren und Frischhalten:Vollkornbrot ist bekömmlicher und hat eine bessere Konsistenz, wenn Sie es nicht ofenfrisch, sondern erst nach ein (Weizenbrot) bis zwei Tagen (Roggenbrot) anschneiden. Dazu sollte es kühl, aber nicht kalt liegen. Am besten lagern Sie das Brot in einem unglasierten Tontopf, der regelmäßig mit Essig ausgewaschen wird. Brottöpfe – sind recht ideal – Speziell in handgetöpferten Brottöpfen ist das Brot recht gut aufbewahrt, ich keine keinen Fall, bei welchem Brot hier schimmelig wurde.  

Ab in den Römertopf! – Er hat keine löcher und es wurde auch nix schimmelig, sagen diejenigen, die es probiert haben. Ab und zu kann man das gute Stück in die Spülmaschine stecken.

Gelesen habe ich von einem Brotbehälter aus Birkenrinde – Laut Angaben der Tester: Es ist so ein ovales Teil und sieht aus wie aus eine Art Leder. Dieser Behälter ist extra für Brot. Demnach ist der Brotbehälter einfach nur KLASSE!!! Das Brot schimmele nicht, und bleibt herrlich frisch und trocknet nicht aus -einfach nur genial!!! Die Investion habe sich absolut gelohnt!

Ab in die Papiertüte und dann in die Plastiktüte – Das Brot in eine Papiertüte und dann zusätzlich in eine dünne Plastiktüte (wichtig: Papier reguliert Feuchtigkeit und Plastik vermeidet austrocknen) stecken, im Kühlschrank aufbewahren. Dies hält im Vergleich zu Holzkasten oder Tontopf länger frisch.

Grundsätzlich gilt: Unverpacktes Brot hält sich am besten in sauberen luftdichten und trockenen Behältern. Dazu eignen sich besonders gut Brotkästen. Ob diese aus Holz, Porzellan oder Metall sind, ist dabei egal. Wichtig ist nur, dass der Brotkasten keine Löcher oder Schlitze hat, denn sonst kann das Brot schnell austrocknen und hart werden. Bewahren Sie frisches Brot dagegen in einer Tüte oder in einer frischen Haltebox aus Plastik auf, beginnt es schnell zu „schwitzen“. Das heißt: es bildet sich Schwitzwasser, das nicht nur die Kruste des Brotes matschig werden lässt, sondern auch ein optimaler Nährboden für Schimmel ist.Tipp: Den Brotkasten am besten alle zwei Wochen mit heißem Essigwasser auswaschen. Das tötet Keime, Bakterien und Pilze ab.

Verpacktes Brot hält sich am besten in der Originalverpackung. Entnehmen Sie immer nur so viele Scheiben aus der Packung, wie Sie zum Verzehr brauchen, denn geschnittenes Brot bietet eine besonders große Angriffsfläche für Keime und Schimmelsporen. Geschnittenes Brot sollte deshalb auch nicht länger als vier Tage aufbewahrt werden.

Wichtig! Brot – egal ob unverpackt oder verpackt – sollte nicht im Kühlschrank gelagert werden. Der Grund: Durch die niedrigen Temperaturen schmeckt das Brot sonst schnell alt und muffig. Außerdem trocknet es auch schneller aus und verliert sein Aroma.

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