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Roggenmischbrot

Zuerst den Roggen und den Weizen grob mahlen.

für den Sauerteigansatz
den gem. Roggen mit dem Sauerteig, dem Salz und dem Wasser gründlich vermengen. Diesen Ansatz mindestens 6 Stunden, am besten über Nacht, an einem warmen Ort gehen lassen.

für den Brotteig
dem fertigen Ansatz den gem. Weizen und die übrigen Zutaten beigeben und alles gut vermengen. Diesen Brotteig 1 Stunde gehen lassen. Eine Kastenform fetten (oder mit Backpapier auslegen) und den Teig in die Kastenform füllen.

Die Form in den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen geben und ca. 60 Minuten selber backen.

Zutaten:
für den Sauerteigansatz
500 gr Roggen
150 gr Sauerteig
1 EL Salz
750 ml Wasser

für den Brotteig
500 gr Weizen
100 gr geschälte Sonnenblumenkerne
50 gr Leinsamen
1 El gem. Kümmel
1 El gem. Koriander
1 Würfel Hefe
etwas Fett für die Form

Quelle:

Brotrezepte aus ländlichen Backstuben

Roggenmischbrot von Küchenmeister

Eine Brotbackmischung, erhältlich bei Schachner „Elektrogeräte und mehr“ mit und durch die es leicht ist, ein saftiges, schmackhaftes Roggenmischbrot selber zu backen. Ich selber habe es in meinem Brotbackautomaten mit den zusammenklappbaren Knethacken aus dem Hause Schachner gebacken.
 Hier mehr zu meinem Brotbackautomaten…

Zutaten:

Roggenmehl (47%)
Weizenmehl (45%)
getrockneter Roggensauerteig
jodiertes Speisesalz
Trockenhefe
Traubenzucker
Malzmehl
Säuerungsmittel: Äpfelsäure
Malzextrakt
Mehlbehandlungsmittel: Ascorbinsäure
Vitamin Folsäure
frei von Milchprodukten

100 g dieser Backmischung enthalten durchschnittlich:

Brennwert: 1344 kJ = 317 kcal
Eiweiß: 11,5 g
Kohlenhydrate: 64,7 g
Fett: 1,3 g
Folsäure: 125 µg
(= 62% des Tagesbedarfs)
1 BE entspricht 19 g

Maße + Gewicht
Maße (H x B x T): 140 x 80 x 50 mm
Gewicht: 0,5 kg
VE: 1 Beutel zum Preis von -,75 € (Stand Januar 2010)

Bayerisches Roggenmischbrot

Den Sauerteig mit 1/4 l lauwarmem Wasser und 4 EL Roggenmehl verrühren. Dieser Vorteig wird dann über Nach bei 26 – 30 Grad stehen gelassen.Am nächsten Tag werden dann das restliche Roggenmehl, Weizenmehl, Salz und die Gewürze zum Sauerteig zugegeben. Diese Zutaten werden dann zu einem glatten Teig verarbeitet und mit den Händen ca. 10 – 15 Minuten kräftig durchgeknetet. Danach die Teigschüssel mit einem Tuch bedecken und wiederum bei 26 – 30 Grad für ca. 2 Stunden gehen lassen.Nochmals den Tag für 10 Minuten mit den Händen gut durchkneten und ein längliches Brot daraus formen. Das Brot nochmals 2 Stunden gheen lassen.

Das Roggenmischbrot dann in den vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene bei ca. 225 Grad – entspricht dem Gasherd und der Stufe 4) etwa 60 bis 70 Minuten backen.Zutaten:

250 gr Sauerteig siehe auch Sauerteigrezept 1 oder Rezept Sauerteig 2.

1/2 l lauwarmes Wasser

550 gr Roggenmehl Type 1370

450 gr Weizenmehl Type 550

5 TL Salz

1 EL gemahlener Kümmel

1 EL gemahlener Fenchel

1 EL gemahlener Koriander (das sind übrigens die typischen Brotbackgewürze

Dieses Rezept stammt von Margret Uhle und Anne Brakemeier und ist leider zumeist ausverkauft „Das kleine Brotbackbuch“ Alternativ dazu gibt es aber jede Menge informativer Bücher wie beispielsweise diese Bücher übers Brot backen.

Roggenmischbrot

Das nun folgende Rezept für Roggenmischbrot ist übrigens eine toller Teig für einen Schinken im Brotmantel. Der Sauertag kann, muss aber nicht, selber hergestellt werden. Im Regelfall gibt es auch beim Bäcker, im Reformhaus oder in gut sortierten Supermärkten gebrauchsfertig zubereiteten Sauerteig zu kaufen. 

Für den Sauerteigansatz werden alle Zutaten miteinander vermischt. Ein Stück Folie wird aufgelegt und alles mit einem Tuch abgedeckt. Am besten über Nacht, in jedem Fall aber 15 – 17 Stunden sollte der Teig nun an einem warmen Ort ruhen.

Rezept für Roggenmischbrot

Für den Brotteig beide Mehlsorten in einer Schüssel vermischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Das Salz an den Rand streuen. Unter Rühren zuerst die Hefe mit etwas Wasser in der Mehlmulde auflösen, dann den Sauerteig und das restliche Wasser einarbeiten. Weiterrühren und dabei immer mehr Mehl vom Rand einarbeiten.

Den scheren, auch etwas klebrigen, Teig mit einem Teigschaber vom Rand der Schüssel lösen und in deren Mitte aufwölben und mit Mehl bestäuben. Danach mit Folie abdecken, ein sauberes Geschirrtuch auflegen und etwa 30 Minuten gehen lassen. Danach kräftig durchkneten und so viel Mehl einarbeiten, dass sich die Teigmasse leicht von der Arbeitsfläche lösen lässt.

Einen runden Laib formen und in ein bemehltes Brotformkörbchen legen. Den Brotlaib im Körbchen etwa 1 Stund gehen lassen, dabei zudecken. Den Teig aus dem Körbchen auf ein mit Mehl bestaubtes Blech stürzen.

Das geformte Brot mit einem Holzstäbchen mehrmals bis zum Boden einstechen. Zunächst bei ca. 220 Grad im vorgeheizten Ofen 10 Minuten backen. Zur Erhöhrung der Luftfeuchtigkeit zu  Beginn der Backzeit etwas kochendes Wasser auf den Boden des Ofens gießen oder die Seitenwände mit Wasser besprühen. Danach die Temperatur auf 200 Grad reduzieren und das Brot weitere 60 Minuten fertig backen lassen.

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten

Ruhezeit: 15 – 17 Stunden plus 1 1/2 Stunden

Backzeit: 1 Stunde 10 Minuten

Zutaten für ein Brot

Für den Sauerteigansatz:

400 gr Roggenmehl Typ 997 oder 1150

80 gr Sauerteig

400 ml warmes Wasser

Für den Brotteig:

400 gr Roggenmehl Type 997 oder 1150

300 gr Weizenmehl Type 550

3 TL Salz

800 gr Sauerteig

21 gr frische Hefe (1/2 Würfel)

gut 300 ml lauwarmes Wasser

Außerdem:1 Brotformkörbchen, bei Bedarf, von 24 cm Durchmesser – Mehl für Körbchen und Blech

Brotparty oder Grillparty

Du denkst, das könnte langweilig sein? Wetten, daß nicht! Es gibt Unmengen der verschiedensten Brotsorten – wie auch Unmengen an Brotaufstrichen oder eventuellen Grillmöglichkeiten.

Knuspriges, frisches Brot aller Arten – wann hast Du das zuletzt gegessen? Was auf den ersten Blick als schlicht erscheint, muss es nicht bleiben.

das richtige für eine Brotparty: Mohnbrot

Es gibt zahlreiche milde Weißbrote, wie auch aromatische Weizen– oder Roggenmischbrote – auch ein kerniges Vollkornbrot spricht manch einen Gaumen an. Dazu gibt es jede Menge verschiedener abgeschmeckter Butter , Schmalz, Käse, Wurst und/oder Schinken oder Grillgut.

Laugenbrezeln oder frisch gebackene Brötchen dürften ebensoviel Reiz haben wie vielleicht eine dicke Schnitte Bauernbrot . Einfach das, wonach Lust und Laune gerade stehen. Dazu ein kühles Bier vom Faß, Landwein, Tomaten- oder Gemüsesaft – gar mit einem Schuß Wodka? Vielleicht aber auch mit frischer Vollmilch? Und Ihr meint wirklich, da kann irgendjemand widerstehen?

Osterpalme

Eines der Brotrezepte für die Osterzeit. Da es ziemliche viele spezifische Osterbrote und Ostergebäcke gibt, sind diese gesammelt auf der Osterseite.

Der Veruch dieser von mir gebackenen Osterpalme ist ein Weizen-/Roggenmischbrot. Es schmeckt ausgesprochen gut, aber erscheint mir persönlich etwas mild. Eventuell wird das Rezept, aus dem ich bisher gebacken habe, etwas verändert. Beispielsweise könne eine Zugabe von Brotgewürz ebenso interessant sein wie die Zugabe von Bier. Zumindest aber statt der Eiermilch zum Bestreichen des Deckels und des P’s Bier zum Einsatz bringen.
Klasse schmecken tut es in jedem Fall, wenn auch die Optik nicht ganz so wurde, wie ich es mir vorgestellt hatte. Auch hier werde ich beim nächsten Mal etwas weniger Flüssigkeit verwenden.
Osterpalme

Aus welchem Grund auch immer behielt bei mir der Kranz nicht die Form eines Kranzes sondern hat sich zu einem Laib verschmolzen. Nicht weniger schmackhaft, aber optisch halt doch kein Kranz.

Bei mir bereitet der Brotbackautomat den Teig für die Osterpalme vor, die ja längere Zeit gehen sollte. Mein Bielmeier 3650 hat die Einstellung Teigkneten, die 1.25 Stunde dauert, somit einfach diese Einstellung suchen, Start und die Kneterei geht los – ohne Muskelkraft.

700 g Weizenmehl
400 g Roggenmehl
1 Würfel Hefe (dazu 6 EL warmes Wasser)
1 TL Zucker
zwischen 400 und 500 ml lauwarme Buttermilch
2 Eier plus 1 Eiweiß
6 EL Olivenöl
1 EL Salz

1 ausgeblasenes Ei
1 EL Kondensmilch + 1 Eigelb als Eiermilch zum bestreichen sowie 1 hart gekochtes bunt gefärbtes Ei

Die beiden Mehlsorten in eine Schüssel sieben. Mit einem Löffel eine Mulde drücken und die Hefe hineinbröckeln. Den Zucker und ein wenig Mehl vom Rand darüber streuen und mit 6 EL warmem Wasser die Hefe glatt rühren.

Bei mir macht es der Brotbackautomate: manuell gilt, die Schüssel abdecken und für 10 Minuten beiseite stellen. Das gegangene Hefestück mit etwas Mehl bestreuen, die Buttermilch, die zimmerwarmen Eier, das Olivenöl und das Salz dazugeben und alle Zutaten in gut 5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Falls der Teig zu fest ist, noch etwas lauwarme Buttermilch dazugeben.

Bei mir war er locker und flockig, vielleicht hätte mir das zu denken geben sollen. Wobei der Teig genau so aufgegangen war, wie in dem Rezept beschrieben: auf das doppelte. Da er aber trotz mehr Mehlzugabe sehr weich war hat das vermutlich die Form verhindert. Ohne Olivenöl wäre das Gebäckstück vermutlich „in Form geblieben“.

Dann den Teig zu einer Kugel formen, zurück in die Schüssel legen und 1 Stunde oder länger abgedeckt gehen lassen. Das Teigvolumen soll sich etwa verdoppelt haben. Im Brotbackautomaten klappte es einwandfrei.

Den Backofen auf 200 °C (Gas Stufe 3, Umluft 180 °C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den gegangenen Teig noch einmal durchkneten. Zwei Handvoll Teig beiseite legen. Den Rest in 3 gleich große Stücke teilen und zu etwa 40 bis 45 cm langen Rollen formen. Daraus einen Zopf flechten und auf dem Backblech zu einem Kreis schließen.

Aus dem restlichen Teig 4 dünne Rollen formen (dabei einen kleinen Rest für die Rundung des Buchstabens P aufbewahren) und mit etwas Eigelb wie aus dem Bild ersichtlich auf den Teigkreis legen und andrücken.

Aus dem letzten Stück Teig die Rundung des P biegen und mit etwas Eigelb andrücken. Das ausgeblasene Ei hineindrücken. Die Osterpalme 15 Minuten ruhen lassen. Ich selber mache es so, dass ich das fertige Gebäck für rund 30 Minuten bei 50 Grad in den Ofen stelle.

Das restliche Eigelb mit Kondensmilch verrühren und die Osterpalme damit bestreichen. Im Backofen auf der mittleren Schiene in 25 bis 35 Minuten goldgelb backen. Nach dem Auskühlen das ausgeblasene Ei durch das bunte Osterei ersetzen.

Artländer Landbrot

Dieses herzhafte Roggenmischbrot lässt sich auch wunderbar zu Brötchen verarbeiten. RUF Artländer Landbrot wird mit Original RUF Trockenbackhefe hergestellt und schmeckt unter süßen wie unter herzhaften Belägen und bleibt besonders lange frisch. Allerdings gilt bei dieser Backmischung, wie bei wohl allen anderen, dass sie relativ wenig würzig sind. Ich würde auch hier beim nächsten Mal etwas Salz zugeben und das übliche Brotbackgewürz.
Artländer Landbrot

Auch ideal für den Brotbackautomaten. Aus jeder Packung erhalten Sie ein ca. 650 g Brot oder ca. zwölf Brötchen.

Diese Backmischung beinhaltet 443 gr Brotbackmischung und 7 gr Trockenhefe (Achtung! die Trockenhefe ist separat in einem kleinen Beutel – könnte also leicht übersehen werden), dies ergibt ein Roggenmischbrot von ca. 700 gr.

Zuzufügen wären lediglich 320 ml lauwarmes Wasser. In meinem Fall diese Menge an Milch sowie 1 Ei und einen kleinen Schuss Olivenöl.Der Preis für diese Backmischung beträgt 1,09 Euro

Nährwerte  pro 100 g/ml Packungsinhalt
 
Artikel 1196 KJ
282 Kcal
1,9 g Eiweiß
65,2 g KH
1,5 g Fett
450 g Inhalt

pro 100g zubereitete Speise
704 KJ
166 Kcal
5,4 g Eiweiß
34,7 g KH
0,6 g Fett

Zutaten:Roggenmehl (56%), Weizenmehl, Roggenvollkornsauerteig, jodiertes Speisesalz, Hefe, Weizenkleber, Säuerungsmittel Milchsäure, Mehlbehandlungsmittel Ascorbinsäure, Emulgator E 472c.

In der Packung sind laut Beschreibung keine Spuren von Nuss, Ei, Milch, Soja oder Sesam enthalten, da unter Schutzatmosphäre abgefüllt.
Artlaender Landbrot

Brot von A – Z

In Deutschland dürfte es über 200 Brotsorten und mindestens 1.200 Arten von Kleingebäck geben. Wir wollen uns hier einmal die Mühe machen die bekanntesten Brotsorten aufzuzählen. Sind wir doch das brotreichste Land der Welt….

 

Wie hell oder dunkel ein Brot ist hängt bekanntlich nicht nur vom Mehl ab, sondern auch vom Backprozeß. Je weniger Kleie ein Brot beinhaltet, desto heller ist die Farbe es Mehls und der daraus entstandenen Brote.

Roggenbrot

wird fast nur aus Roggenmehl gebacken und je nach dem, wie hoch oder wie niedrig der Ausmahlungsgrad ist, meist um die 80%, so hell oder dunkel wird das Brot. Zuerst wurde dieses „Bauernbrot“ in Berlin und Umgebung gebacken. Mittlerweile wird es in vielen Sorten und Formen angeboten. Es wird nur mit Sauerteig (somit ohne Hefe) gebacken. Der Geschmack ist ausgesprochen kernig und aromatisch – die Haltbarkeit gut.

Roggenvollkornbrot

enthält alles Bestandteile des Getreidekorns und daher besonders gehaltvoll und nahrhaft. Dank seiner Ballststoffe hilfe es sehr die Darmträgheit anzuregen und zu normalisieren. Es kommt als „Rheinische Art“ mit hohem Roggenbrotschrot-Anteil und als „Holsteiner Art“ mit hohem Roggenfeindschrot-Anteil in den Handel. Roggenvollkornbrot auf rheinische Art hat einen milden säuerlichen Geschmack, die holsteinische Variante einen kräftigen und säuerlichen Geschmack. Die Haltbarkeit beider Arten ist gut.

Roggenmischbrot

wird aus einem Gemisch von Roggen- und Weizenmehlen hergestellt, bei dem der Roggenmehlanteil größer ist. Diese Mischbrote sind die meistgekauftesten. In Norddeutschland gibt es Roggenmischbrote meist als Langbrote, in Süddeutschland als Lang- und als Rundbrote. Ist der Roggenmehlanteil größer, ist das Brot würziger. Haltbarkeit dieses Brotes ist gut. Der Teig wird mit Hefe oder Sauerteig oder mit beidem gelockert.

In Norddeutschland ist ein „gegerstetes Roggenmischbrot“ beliebt. Gersteln bedeutet das Abflämmen des Teigstückes vor dem Backprozeß. Es handelt sich um ein angeschobenes Brot in rechteckiger Form. Durch das Abflämmen entsteht eine marmorierte Oberfläche nd eine krustenlose, hellere Seitenfläche entsteht. Durch das Gersteln wird die Kruste sehr dicht, das Brot behält also seine Aromastoffe und bleibt sehr lange frisch.

Weizenmischbrot

bei ihm überwiegt Weizenmehl gegenüber dem Roggenmehlanteil. Besonders in der Schweiz und in Österreich beliebtes Brot, welches in Norddeutschland zumeist als Langbrot mit zwei oder drei Einschnitten – in Süddeutschland als Rundbrot mit gerädelter Oberfläche. Der Teig wird mit Hefe, Sauerteig oder mit beiden gelockert. Je höher der Weizenmehlanteil ist, desto lockerer und heller wird das Brot und umso milder und neutraler der Geschmack. Jedoch ist dieses Brot nicht lange haltbar. Zu dieser Sorte gehören auch die „Schwäbischen Bauernbrote“.

Weizenschrotbrot

wird aus Weizenbackschrot mit Hefe und etwas Sauerteig hergestellt. Es ist etwas dunkler als reines Weizenbrot Es hat eine bröckelige Krume und schmeckt kräftiger als Weißbrot. Die Bestandteile des Getreidekorns werden genutzt.

 

Weizenbrot

Es ist die hellste Brotsorte, wird aus hellen Weizenmehlen von etwas 70%iger Ausmahlung mit Hefe – manchmal auch mit Milchzusätzen – hergestellt. Der Geschmack ist milde und neutral. Es wird als freigeschobenes Brot, mit mehrfach eingeschnittener Oberfläche gebacken oder als Kastenbrot.

Weißbrot gilt in den westlichen Ländern, speziell in Frankreich, Italien, England und den USA, als das Brot schlechthin. Auch verwendet als Toastbrot – das Toasten stammt aus den angelsächsischen Ländern und soll das Brot durch das Rösten geschmacklich verbessern. Es hält sich durch die Anteile von Milch, Fett und Zucker verhältnissmässig lange frisch.Spezialbrote

Nur dann dürfen Brote diese Bezeichnung führen, wenn mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

a) Verarbeitung von speziell hergestellten Mahlerzeugnissenb) Verwendung von weniger üblichen Zutatenc) Verwendung von anderen als Brotgetreidemehlend) Anwendung von weniger üblichen Backverfahrenzu a) gehört beispielsweise das Steinmetzbrot, ein Vollkornbrot aus Roggen, Weizen oder beiden Getreidearten. Das Korn wird durch ein besonderes Naßschälverfahren enthülst. Es werden nur die äußeren holzigen Kornschalen entfernt. Keimlinge und Samenschale bleiben erhalten. Das enthülste Korn wird verschieden fein vermahlen. Es wird mit Sauerteig zubereitet, dem zuweilen noch Hefe beigefügt wird. Gebacken wird das Brot in verschiedenen viereckigen Blechformen bei einem längeren Backprozeß. Dieser gibt dem Brot den herzhaften Geschmack.SimonsbrotFür dieses dunkle Brot wird mit vollem Roggen- oder Weizenkorn verwendet. Diese Körner werden 6 – 12 Stunden eingeweicht und zum schwachen Keimen gebracht. Danach werden sie in Teigmühlen zu einem groben Brei bereitet, der mit Sauerteig und Hefe oder auch nur mit Hefe aufgelockert wird. Es wird als Kastenbrot gebacken und kaum eine Kruste, dafür aber einen herb-süßen Geschmack.

Aurora Backmischungen

Für alle Aurora-Backmischungen gilt meiner Meinung:Sie sind ausgesprochen herzhaft und gut aber wesentlich zu teuer! Während ich in meiner ländlichen Region für die 500 g Packung Backmischung ca. -,79 Euro zahle ist es beim Aurora KG 1,39 Euro. Gemessen daran, dass es ähnliche Mischungen von billigeren Anbietern gibt – die nicht schlechter sind – würde ich empfehlen, diese anderen durchzutesten.

Aurora Bauernkruste ist eine Brot-Backmischung die zu 59 % aus Roggenmehl besteht. Dazu kommt getrockneter Sauerteig, Jodsalz, Weizenkleie, Traubenzucker, Trockenhefe, Maisextrakt, Vitamin Folsäure (die leider nicht jede-/r) verträgt. Ergibt 2 Brotlaibe von je 750 g. Packungsgröße: 1,0 kg Gesehen habe ich auch schon 500 g Packungen für ein Brot.Gelingt gut und problemlos. Sehr kräftig im Geschmack und alles andere als langweilig aber ….. 

Aurora Schwarzwald-Laib ist eine Brot-Backmischung für Weizenmischbrot. Sie besteht aus 70 % Weizenmehl und 30 % Roggenmehl. Ergibt 2 Brotlaibe von je 750 g. Packungsgröße: 1,0 kg Zugabe von Hefe ist hier erforderlich. Ich persönlich bin mit Frischhefe besser gefahren als mit Trockenhefe. Aber probieren geht über studieren.

Aurora Katen-KrusteRoggenbrot mit herzhafter Kruste für 2 Brote a 750 gZutaten Roggenmehl, Weizenmehl, Sauerteigextrakt, Salz, Säuerungsmittel und Milchsäure.Schmeckt klasse wenn man bei der vorgegebenen Flüssigkeitsmenge bleibt. Da ich regelmässig ca. 1/3 weniger Flüssigkeit verwende ging es bei mir gehörig in die Hosen. Bei mir wurde es ein „Klumpen“ der eher zum Nägel in die Wand klopfen geeignet gewesen wäre. Aber wie gesagt: mein Fehler! Ist aber auch schon gelungen guter, herzhafter Geschmack.

Aurora-Herrenhof-BrotKräftiges Roggenmischbrot, gut gewürzt, ergibt entweder 2 Brotleibe je 750g g, Packungsgröße; 1,0 kgZugabe von Hefe ist erforderlich. Die Mischung besteht aus Roggenmehl, Weizenmehl, Sauerteigextrakt, Salz, Säuerungsmittel und Milchsäure.Dieses Brotbackmischung kann verwandelt werden in ein Herrenhofer-Nussbrot. Zugabe von zusätzlich 150 g Haselnusskernen zu 500g der Backmischung.

Aldi Backmischungen für Brot

Aldi führt in meiner Region (Baden-Württemberg) Produkte von Mühlengold. Eine Packung von 1 kg ist ausreichend für zwei Brote a 500g und kostet derzeit, April 2004, hier -,79 Cent. Gleich vorab: ich habe mit allen verschiedenen Backmischungen die besten Erfahrungen gemacht. Geschmacklich liegt mir jedoch das süße Brot nicht. Da verwende ich lieber meine Grundvariante vom süßen Hefeteig

Bei allen Aldi-Backmischungen ist die Hefe bereits enthalten und es muss nur Wasser beigegeben werden. Bisher sind bei mir alle diese Fertig-Backmischungen etwas (gutes!) geworden. Nach belieben ersetze ich Wasser durch Milch und/oder füge ein Ei dazu. Ebenfalls kommt bei mir immer ca. 1 Eßlöffel Olivenöl hinzu. 

Hergetellt von der Frießinger Mühle GmbH, 74206 Bad Wimpfen.

Findet man eine fast volle und noch halbwegs sortierte Palette Backmischungen vor, was bei Aldi leider meist seltener der Fall ist, so hat man die Auswahl zwischen: Kürbiskernbrot, Sonnenblumenkernbrot, Roggenbrot … oder hieß das Krustenbrot, Roggenmischbrot, Vollkorn-, Kartoffel-, Ciabatta. Vitalbrot, Bauernbrot, Mehrkornbrot und Weißbrot.

Bauernbrot

Das Brot schmeckt richtig kräftig und gut! Die Mischung besteht aus Weizen- und Roggenmehl, getrocknetem Sauerteig, Trockenhefe, jodiertem Speisesalz und Säuerungsmitteln. 1 Packet 1 kg ergibt 2 Brote a 750 g.

Weissbrot

Schmeckt einfach klasse – in meinem Fall Milch statt Wasser, 1 Ei und ca. 50 g Butter. Schnell zubereitet, immer problemlos und duftet herrlich, wenn es am Backen ist. Immer zu empfehlen! Hält sich auch lange frisch und schmeckt nach drei Tagen noch gut. Achtung, bei zwei Eiern schmeckt das Brot immer noch super, geht aber gehörig auf und könnte somit den Deckel berühern.