Erdbeerkuchen

Die Butter oder Margarine schaumig rühren und nach und nach die Eier und den Zucker hinzugeben und verrühren. Die restlichen Zutaten unterrühren und den Teig in eine Springform geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180-200 Grad 45 Minuten bis zu 60 Minuten backen.

Bei Erdbeerkuchen den fertig gebackenen Teig auskühlen lassen, evtl. durchschneiden und mit Erdbeermarmelade oder einer Vanillebuttercreme füllen, dann den Deckel darauflegen, wieder mit Erdbeermarmelade oder Vanillebuttercreme bestreichen.

Zum Abschluß mit reichlich frischen Erdbeeren belegen und mit Tortenguß überziehen.

erdbeerkuchen

Zutaten für den Teig:

140 gr Butter oder Margarine

130 gr Zucker

150 gr Mehl

2 Eier

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

½ EL Rum

Erdbeerkuchen Rezept Erdbeerkuchen

Süßes Berliner Brot

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Butter bzw. die Margarine schaumig rühren und dann Zucker, Eier und Zimtpulver hinzugeben. Geriebene Schokolade (ich löse diese im Wasserbad auf) mit Backpulver und Mehl vermengen und zusammen mit den Haselnüssen alles gut verkneten.

Den Teig fingerdick auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und ca. 15 bis 20 Minuten backen. Bei Umluft 160 Grad, bei Gas Stufe 3.

Abkühlen lassen und in ca. 30 Rechtecke schneiden. Zartbitter Kuvertüre auflösen (Ich löse auch gerne im Wasserbad günstige Schokolade auf und gebe einen Teelöffel Pflanzenfett hinzu). Im Originalrezept wird das Berliner Brot mit der Oberfläche in die Schokolade getaucht. Denkbar ist aber auch die Schokolade auf den gesamten, noch nicht geschnittenen Teig, zu verteilen, erkalten zu lassen und erst dann die ca. 30 Rechtecke auszuschneiden.

Zutaten:
200 gr Butter oder Margarine
250 gr brauner Zucker
2 Eier
1 EL Zimt
100 gr geriebene Vollmilchschokolade
1 TL Backpulver
250 gr Mehl
200 gr ganze Haselnüsse
200 gr Zartbitter Kuvertüre

Quelle: (Kaufland) Tip der Woche – 11. Nov. 2013

Marzipanzopf

Eigentlich wollte ich ihn ganz hervorgehoben Marzipanzopf mit Pistazien nennen, aber, dass er mit Pistazien bestreut war sieht nach dem Backen kein Mensch mehr – es hätten also gehackte Mandeln ebenso gut getan….

Da mein Hefeteig im Brotbackautomaten geknetet wird werden erst die 3 Eier auf dem Boden des Brotbackautomaten gelegt, es folgt Vanillezucker, Zucker, eine Prise Salz und das Mehl. Danach wird die Milch leicht erhitzt und dieser die Hefe zugegeben. Das alles steht dann im Behälter des Brotbackautomaten und stellt schon einen „kleinen Vorteig“ dar. Dem folgt dann die aufgelöste Butter. Ich selber verlasse mich mehr auf mein Gefühl als auf die Rezeptangaben (Eier sind mal kleiner und mal größer….) Ich richte mich danach, wann der Teig mir recht fest erscheint und vermutlich kein Mehl mehr annehmen würde.

Der Knetvorgang beginnt und das Gerät schaltet nach dem ersten gehen des Teiges ab.

Nun wird der Teig in drei Teige getrennt, die jeweils ausgerollt werden. So kann in deren Mitte ein Marzipanstreifen gelegt werden. Danach werden die Stränge wieder zusammengelegt und gehen jeweils nochmals ca. 15 Minuten. Nach diesem gehen wird ein Zopf geformt, der dann nochmals ca. 15 Minuten gehen kann.

 

Den Ofen vorheizen und in der Zeit den Zopf mit Milch bestreichen. Dann, je nach Geschmack mit Mandeln, Pistazien oder anderem bestreuen. Zwar konnte man/frau nicht mehr sehen, dass ich die teureren Pistanzien verwendet habe, aber schmecken konnte man es sehr wohl…..

250 ml Milch
100 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
80 gr Butter
3 Eier
1/2 Würfel Hefe oder ein Beutel Trockenhefe
600 gr Mehl – bei mir immer Type 550
einige Tropfen Zitronensaft

Backmarzipan – bei diesem Zopf waren es 400 Gramm, 200 gr reichen gut aus und speziell für die ersten Versuche ist es mit weniger Marzipan leichter die Zöpfe zu formen.

zum Bestreichen des Zopfes etwas Milch

zum dekorieren:
Pistazien, oder gehackte Mandeln oder Hagelzucker oder oder oder

Die Einschußtemperatur beträgt bei mir 220 Grad, die aber sofort nach einschieben des Zopfes auf 160 Grad bei Umluft (180°C Ober/Unterhitze) reduziert wird. Die Backzeit beträgt rund 30 Minuten – wobei ich nach 15 Minuten Silberfolie auflege, damit der Hefezopf nicht zu dunkel wird. Im Falle meiner Pistazien war das schon zu spät!

Käsekuchen ohne „Einsturzgefahr“

Ich liebe Käsekuchen in allen Variationen und backe ihn auch sehr oft. Ebenso oft aber war ich etwas „traurig“ dass jedesmal nach dem aus dem Ofen nehmen der Käsekuchen zusammen sackte.

Eine Freundin erzählte mir nun, dass einschneiden zwischen Rand und Käsekuchenmasse dieses verhindere.
B i n g o !

Aber zuerst einmal zu unseren Zutaten für eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm

für den Teig
150 gr     Mehl
75 gr     Zucker
75 gr     Butter
2 Eier
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver

für die Käsemasse
500 gr     Quark
150 gr     Zucker
4 Eier
2 Päckchen Schlagsahne
1 Päckchen Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Zitronensaft

Mandelblätter zum Auflegen
Für den Boden 150 gr Mehl, 75 gr Zucker, 75 gr Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in einer gefetteten Springform zum Boden andrücken. Ich selber habe eine große, rechteckige Lasagneform verwendet.

Für die Füllung 500 gr Quark, 150 gr Zucker, 4 Eier, 2 Päckchen Sahne, 1 Päckchen Puddingpulver und 1 Päckchen Vanillezucker sowie etwas Zitronensaft cremig rühren.

Die Quark-Sahnemasse auf dem Boden verteilen und die Mandelnblättchen oben auf streuen.

Nun für ca. 20 Minuten bei 175 °C Ober/Unterhitze backen. Ich habe 20 Minuten bei Umluft gebacken
bei 160° gebacken. In beiden Fällen den Ofen vorheizen.

Nach diesen 20 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und zwischen Teigrand und Quarkmasse einschneiden, ein paar wenige Minuten den Kuchen stehen lassen und dann wieder bei selbiger Temperatur für 20 Minuten weiterbacken.

Nach 20 Minuten wieder eine Backunterbrechung: Kuchen aus dem Rohr holen, kurz stehen lassen und weitere 20 Minuten weiterbacken. Also eine Gesamtbackzeit von ca. 1 Stunde.

Nach einer Stunde darf der Käsekuchen bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen. Und bingo, wie die Fotos wohl ganz gut zeigen ist der Kuchen nicht eingefallen.

Es scheint einfach so zu sein, dass wenn der Käsekuchen immer mal ein bischen „geschockt“ durch den Abfall der Temperaturen wird, so sackt er nicht im einzigen, apruppten, Schockmoment zusammen.

Ganz ehrlich, so konstant in der Höhe habe ich noch   n i e   meinen Käsekuchen hinbekommen. Ich bin so richtig stolz auf mein Produkt.

Gefüllter Marzipanzopf

Ein Rezept für einen Osterzopf (weitere Osterrezpte gibt es in unserer Homepage für Osterrezepte).
osterzopf

Wer nicht wie ich im Brotbackautomaten seinen Teig zubereitet, der siebt Mehl in eine Schüssel und bildet mit einem Löffel eine Mulde. In die Mulde kommt die Hefe sowie 1 TL Zucker und ein wenig Mehl vom Rand. Die Hefe wird dann mit Milch glatt gerühert. Die Schüssel abdecken und an einen warmen Platz stellen.
gefüllter zopf

Das gegangene Hefestück mit etwas Mehl bestäuben. Dann den Zuker, die restliche lauwarme Milch, die Butter, den Zitronensaft (evtl. das Rumaroma) das Salz, das Ei und das Eigelb sowie die gemahlenen Mandeln zugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Abschließend noch die klein geschnittenen Aprikosen sowie die gehackten Pistazienkerne zugeben.
marzipanzopf

Diesen gut durchgekneteten Teig nochmals an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen. In der Zwischenzeit ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Bei Umluft halte ich es bei 160 Grad, bei Gas ist die Stufe 2 zu empfehlen.

Die Marzipanrohmasse wird mit dem Eiweiß – und gegebenfalls dem Rum – zu einer streichbaren Masse verarbeitet.
Der Teig wird in drei Teile geteilt, diese werden je auf eine Fläche von ca. 6 x 30 cm ausgerollt. In der Mitte das Marzipan auftragen und dann längs aufrollen.
aprikosenzopf

Die drei gefüllten Teigrollen auf das Backpapier legen und einen Zopf formen, diesen dann mit dem Backpapier auf das Blech setzen. Entweder mit lauwarmem Wasser oder Eiermilch bestreichen und nochmals 15 Minuten gehen lassen.

Den Zopf im Backofen – bei mir Umluft 160 Grad – backen. Angegeben sind im Originalrezept 35 bis 40 Minuten. Im Umluftherd bei 160 Grad hätten 30 Minuten vollstens genügt.

Den Zopf auskühlen lassen. Den gesiebten Puderzucker mit etwas Milch cremig rühren, dann den Zopf damit bestreichen und verzieren.
Zopf mit pistazien

Zutaten:
500 gr Mehl
30 gr Hefe
100 gr Zucker
ca. 1/8 l lauwarme Milch
125 gr Margarine oder Butter
ein paar Tropfen Zitronensagt
150 gr kleingeschnittene Aprikosen
1/4 TL Salz
1 ganzes Ei
1 Eigelb
100 gr gemahlene Mandeln
1 Beutel gehackte Pistazienkerne

Für die Füllung
200 gr Marzipanrohmasse
bei Bedarf 2-3 EL Rum

Für den Zuckerüberzug
150 gr Puderzucker
Ostereier oder Mandeln, ganz und geschält und gehackt

Weihnachtsbrot

Aus den Zutaten einen Rührteig herstellen und diesen auf einem gefetteten Backblech verstreichen. Dann bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen, mit Schokoladenguss dünn überziehen, auskühlen lassen und dann in kleine Würfel schneiden.

Schmeckt super!



Zutaten
250 g Butter
250 g Zucker
6 Eier
250 g geriebene Schokolade
250 g ungeschält geriebene Mandeln
100 g Mehl

Zusätzlich für den Schokobelag Kuvertüre
Ich persönlich habe 2 Tafeln Schokolade und ca. 40 gr Palmin zusammen aufgelöst und als Schokoglasur verwendet. Es gibt noch viele weitere Dekorationsmöglichkeiten. Sei es mit Belegkirsche, Mandelblättern oder oder oder

Zimtkuchen

Aus den Zutaten (das Backpulver wird erst am Ende aber vor den Aprikosen beigefügt, nämlich dann, wenn keine weiteren Flüssigkeiten mehr zum Teig kommen) einen Rührteig herstellen.

Die Aprikosen kleinschneiden und diese unter den Teig heben.

Die Napfkuchenform ausfetten und die Masse in die Form geben.

Ich habe im Holzofenherd gebacken. Bei einer Temperatur von 165 Grad war der Kuchen in ca. 70 Minuten gebacken. Normalerweise gilt zwischen 160 und 180 Grad zwischen 70 und 80 Minuten Backzeit. Der Kuchen schmeckt einfach super. Wobei 70 Minuten bei 160 Grad gereicht hätten….

Der Kuchen entwickelte beim Backen einen super Geruch, ähnlich von Karamell. Um ihn relativ heil aus der Form zu bekommen habe ich ihn auf ein klatschnasses Handtuch gestellt, mit dem ich auch die Ränder „belegen“ konnte. Danach vorsichtig mit einem spitzen Messer die Ränder der Form, bzw. später den Boden, von der Form trennen.

Zutaten:
4 Eier
250 gr Mehl (bei mir 550)
250 gr Zucker
250 gr Butter oder Margarine
1 Päckchen Vanillezucker
100 gr gemahlene Mandeln
15 gr gemahlenen Zimt
ca. 9 gr Backpulver, ein Päckchen beinhaltet 14 als rd 2/3
200 gr kleingeschnittene Aprikosen (alternativ sind auch Rosinen möglich, die ich persönlich weniger mag)

Evtl. für den Guss:
* 100 g Puderzucker
* 1 Teel. Zimt
* heißes Wasser nach Bedarf

Ich selber habe nur eine Zucker-/Zimt-Mischung aufgestreut weil ich persönlich Zuckerguß nicht besonders mag

Ursprungsquelle Quelle:
Dr. Oetker Kochbuch „Festliches Gebäck“

Wobei ich viel verändert habe entweder aufgrund dessen was ich mag oder nicht mag oder weil Packungsgrößen einfach anders waren als im Grundrezept

Blechkuchen mit Kaffeeguß

Dieser einfach zuzubereitende Blechkuchen ist bei mir die „Zwischendurchlösung“, wenn es mal schnell gehen muss. Der Kaffeeguß ist besonders schmackhaft.
Nussblechkuchen mit Kaffeeglasur

250 g gemahlene Haselnusskerne oder gemahlene Mandeln
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2-3 Tropfen Bittermandel (habe ich nie zuhause und entfällt somit bei mir)
250 g Weizenmehl 550 (405 geht auch)
1 Päckchen Backpulver
2 Eier und gut 1/8 l Milch

Die Zutaten in dieser Reihenfolge zu einem Teig verrühern und diesen auf ein gefettetes Blech fließen lassen.

Ein Nusskuchen mit Kaffeeglasur - Rezept
Etwa 25 Minuten bei guter Mittelhitze backen (bei mir waren 200 Grad schon zuviel)

Sogleich nach dem Backen den Kuchen mit Kaffeeguß bestreichen.Dazu 1 gehäuften Teel. Kaffee-Extraktpulver mit 1 Eßl. heißem Wasser anrühreren, 200 g Puderzucker dazu und dieses mit einem Eßl zerlassener Margarine verrühren.

Kann noch garniert werden mit Mandelsplittern, Krokant oder eben worauf Lust besteht.

Gedeckter Käsekuchen

Gedeckter Käsekuchen aus Knetteig. In meinem Rezept habe ich auf einen dunklen Boden zurück gegriffen. Wer es lieber hell mag: einfach den Kakao weg lassen und ein paar Gramm Zucker weniger verwenden.

Boden und Decke:
4OO gr Mehl T 550
1 Backpulver
2 Eßl. Kakao (beim dunklen Boden, ansonsten weg lassen)
2 Eier
15O gr (dunklen für dunklen Boden)  Zucker
1 Vanillezucker
2OO g Butter

Die Zutaten des Teiges verkneten und ca. 1/3 des Teiges in den Kühlschrank geben für die Abdeckung.

Knetteig in eine gefettete Form geben und einen 3cm hohen Rand machen. Ich habe auf Silberpapier (damit es sich besser lösen lässt) bereits im Vorfeld den Deckel ausgerollt und auf einem flachen Blech in den Kühlschrank gelegt, so ließ er sich relativ gut lösen ohne zu brechen.

Quarkfüllung:
5OO gr Quark
3 Eigelb
15O gr Zucker
1 Vanillezucker
1 Päckchen Vanillepudding
Saft 1/2 Zitrone

Das ganze verrühren (nachdem zuvor die 3 Eiweiß getrennt wurden und separat zu Eischnee – nebst dem Zucker – geschlagen wurden) den Eischnee dann darunterheben.

Dann Quarkfüllung auf den Boden geben. Den im Kühlschrank erkalteten Deckel von der Folie lösen und über die Fülle geben. Backzeit 65 – 70 Minuten bei 17O Grad. 

Im Heißluftherd dürften 160 Grad bei 60 – 65 Minuten genügen.

Tipp: beim Ausrollen des Teiges eine Folie unterlegen, auf diese etwas Zucker streuen. Auch das Wellholz mit etwas Zucker belegen, dann haftet der Teig nicht so schnell.

Käsekuchen mit Aprikosen

Dieser Käsekuchen entsteht in einem Backgang wo nicht zuerst der Boden gebacken wird, um dann die Früchte und die Quarkmasse aufzulegen und und um dann weitergebacken zu werden.

Ich würde jedoch beim nächsten Mal unter die Früchte eine Lage gemahlene Mandeln oder Haselnüsse geben, da die Aprikosen doch feuchter wurden als ich vermutet hatte.

Die Zutaten für den Mürbeteig zu einem glatten Teig verkneten, dann ca. 1 Stunde kaltstellen.
Eine Springform (24 cm Durchmesser) am Boden mit Backpapier auslegen. Boden und Rand mit dem Teig auskleiden.

Auf den Boden habe ich rund 800 gr halbierte und gewaschene Aprikosen gelegt. Darauf dann die zuvor angerüherte Masse aus Eiern, Quark, Sahne, Zucker & Co (also den gesamten Zutaten für die Quarkmasse)

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 10 Minuten backen – bei Umluft waren es bei mir 160 Grad und eine Stunde Backzeit, 10 Minuten Nachbackzeit im abgeschalteten Backofen.
für den Boden:


100 gr Mehl
100 gr Speisestärke
1 Messerspitze Backpulver
2 El Zucker
2 Eier und 100 gr Butter (evtl. etwas mehr)

für die Füllung:
500 gr Magerquark
200 ml Schlagsahne
4 Eier
100 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 EL Vanille-Puddingpulver
etwas Zitronensaft

sowie rund 900 gr halbierte und gewaschene Aprikosen.