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Fruchtiges Osterbrot

Für den Brotteig alle Zutaten verkneten. Dann die Fruchtmischung unter den Teig kneten. Diesen Teig dann zueinem runden Ballen formen und ca. 15 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Danach den Teig zueiner schönen Teigkugel formen.

Anschließend den Teig auf ein Backblech setzen und erneut gehen lassen.
Kurz bevor der Teig vollständig aufgegangen ist, mit einer Schere oder einem Messer kreuzweise die Brotobergläche einschneiden. Die Oberfläche des Brotes mit Eigelb bestreichen und in der Mitte die Mandelstifte aufstreuen.

Das Brot in den vorgeheizten Ofen (190 Grad) schieben und goldgelb backen bei einer Backzeit von ca. 25 bis 30 Minuten und einer Hitze von 180 Grad.
Nach 10 Minuten Backzeit die Ofentür spaltweise öffnen, damit Dampf entweichen kann.

Das fertige Osterbrot mit gekochter Aprikosenmarmelade bestreichen und anschließend mit dem Kristallzucker den Rand des Brotes bestäuben.

Zutaten:
für den Brotteig
400 gr Weizenmehl (Typ 550)
80 gr Zucker
80 gr Butter
1 frisches Ei
40 gr Hefe
15 gr geriebene Zitroneneschale
10 gr Backmalz (wenn Getreidekörner wie Gerste, Weizen ect. auskeimen, anschließend getrocknet werden, gedarrt und vermahlt entsteht Backmalz, welches im Teig dafür sorgt, daß den Mikroorganismen leicht verwertbare Substrate zur Verfügung gestellt werden, dadurch dient es der Beschleunigung der Gärung)
5 gr Salz
160 ml Milch

Fruchtmischung
80 gr eingeweichte Rosinen
60 gr Mandelstifte
30 gr Orangeat
30 gr Zitronat

Kruste
1 frisches Eigelb
einige Mandelstifte
etwas Aprikosenmarmelade
1 TL Kristalzucker

Quelle: Brotrezepte aus ländlichen Backstuben

Quelle: Rezepte aus ländlichen Backstuben

Ostern 2017

Langsam wird es Zeit, sich Gedanken zu machen über die österliche Kocherei und Bäckerei. Einiges an Osterbrot, kernigen Osterzöpfen, Osterkuchen und allerlei anderen Gebäcken zum selber backen findet Ihr hier. Auch eine Osterpalme versteckt sich hier im Gebackenen für Ostern.

Sollten diese Brote oder Kuchen für Ostern nicht genügen, dann bietet unsere Osterseite Euch vielleicht noch weitere Anregungen.

Russisches Osterbrot

Das Mehl in einer Schüssel sieben und mit der Trockenhefe und dem Zucker mischen. Die lauwarme Milch, die weiche Butter, die zimmerwarmen Eigelbe und die Creme Fraiche dazugeben und alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt ca.45 Minuten gehen lassen.Das Roggenmehl, alle Gewürze, die Mandelstifte, die Korinthen sowie die kandierte Fruchtmischung darüber geben und alles vermengen.

Den Teig nocheinmal 30 Minuten ruhen lassen. Inzwischen eine geradwandige hohe Form (z. B. Kochtopf, Durchmesser ca. 22 cm) sehr sorgfälltig mit weicher Butter einfetten. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Gas Stufe 2, Umluft 160 Grad vorheizen).

Den Teig noch einmal kurz durchkneten und in die Form füllen. Weitere 20 Minuten ruhen lassen. Im Backofen auf der untersten Stufe 50 – 60 Minuten backen.

Den Kuchen 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann zum Auskühlen auf ein Kuchengitter stellen. Die Marzipanrohmasse klein schneiden und mit dem gesiebten Puderzucker verkneten. Mit der Lebensmittelfarbe 200 Gramm Marzipanrohmasse gelb und 100 Gramm rot färben.

Aus dem gelben Marzipan dünne Rollen formen, aus dem roten Marzipan Röschen. Den Puderzucker mit dem Orangensaft dicklich cremig rühren und den Kuchen mit dem Zuckerguss ganz überziehen. Die gelben Rollen sowie die Röschen an den Seiten des Kuchens festkleben.

Zutaten:
600 gr Mehl
2 Päckchen Trockenhefe
200 gr Zucker
etwa 3/8 l lauwarme Milch
150 grweiche Butter
4 Eigelb (zimmerwarm)
250 gr Craime fraiche
300 gr Roggenmehl Type 1150
1 Tl Salz
1 Tl gem. Kardamom
1 TL gem. Zimt
1 Döschen gem. Safran
1 TL ger. Zitronenschale
1 TL ger. Orangenschale
200 gr Mandelstifte
100 gr Korinthen
100 gr kandierte Früchtemischung
Butter für die Form

200 gr Marzipanrohmasse
100 gr Puderzucker
gelbe und rote Lebensmittelfarbe
150 gr Puderzucker
2 – 3 EL Orangensaft

Quelle:
Backen für Ostern
60 Lieblingsrezepte für die ganze Familie – Backen für Ostern. 60 Lieblingsrezepte für die ganze Familie.

Osterbrötchen

Mehl in eine Schüssel sieben und warm stellen. Hefe, 3 Eßl Milch 1 TL Zucker verrühren, zudecken und 15 Minuten stehen lassen. Hefemilch, übrige Milch, Zucker, Eier, 30 gr weiches Fett, Salz, Zimt und Kardamom zum Mehl geben und den Teig glatt rühren. Zugedeckt eine Stunde gehen lassen.

Das übrige Fett in Würfel schneiden, ins Gefrierfach geben. Danach Fett, gewaschene Sultaninen und Korinthen unter den Teig kneten. Tomatengroße Häufchen aufein gefettetes Backblech setzen, Brötchen gehen lassen, mit Eigelb bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen und bei 200 Grad 30 Minuten backen (ich werde bei Umluft mit ca. 180 Grad für ca. 25 Minuten backen).

Zutaten:
500 gr Mehl
1 Würfel Hefe
knapp 1/4 l lauwarme Milch
75 gr Zucker
2 Eier
125 gr Butter oder Margarine
1/2 TL Salz
1 TL Zimt
etwas Kardamom
150 gr Sultaninen und Korinthen
1 Eigelb mit etwas Milch verrühert zu bestreichen
2 EL Hagelzucker

Helles Sodabrot

Recht neutral, mit einer leicht säuerlichen Note versehen ist dieses einfach zu backende Brot mit relativ wenig Zutaten und ohne Schwierigkeitsgrad. Es ist ausgesprochen krustig und knusprig, was den Brotrand betrifft. Das Brotinnere jedoch ist schön frisch.

400 gr Weizenmehl Type 550
100 gr Weizenmehl Type 1050 (Brotmehl)
ca. 450 ml Buttermilch
1 gestrichener Telöffel Natron als Treibmittel
1 gestrichener Teelöffel Salz
1 gehäufter Teelöffel Brotgewürz

sodabrotAlle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

Den Brotlaib mit einem Messer in Kreuzform einschneiden.

Bei 22o Grad (Umluft 200 Grad) 15 Minuten backen um dann die Backhitze auf 200 Grad (im Umluftherd auf 180 Grad) zu reduzieren und nochmals 30 Minuten backen zu lassen.

Ich selber lasse den Teig für alle meine Brote im Brotbackautomaten kneten.

Reinigung von Gärkörbchen

Wie es der Name schon sagt sind diese  Brotformen nur zur Gärung und Formung des Teiges zu benutzen und keinesfalls zum darin backen. Meine beiden Gärkörbchen, rund und länglich, stammen von Getreidemühlen.de sind sauber gearbeitet und robust, somit dürfte sie eine lange Lebensdauer begleiten. Verschiedene Gärkörbchen zum Kauf gibt es hier.

Die Form wird vor der Benutzung mit Mehl bestäubt um dann mit dem zubereiteten Teig gefüllt zu werden. (Übrigens: Verhindern lässt sich (meistens) das ankleben am Korb durch eine Mischung aus Roggenmehl, 1 Teil, und Speisestärke, 2 Teilen)
Dann lässt man diesen Brotlaib die notwendige Zeit formen und gären.

Vor jeder Benutzung sollten die Formen möglichst ausgeklopft werden. Damit wird sichergestellt, dass sich keine Fremdkörper in der Form befinden. Die Brotformen sollten nicht im feuchten Zustand gelagert werden, sondern vor der Lagerung getrennt voneinander getrocknet werden.
Aufbewahrt werden sie bei mir im Beistellherd, auf dem ich koche und heize, der also regelmässig warm ist.

Reinigung:

Die regelmäßige Reinigung der Formen sollte regelmässig – je nach Benutzungshäufigkeit – erfolgen. Vor der Reinigung die Körbchen in den Ofen stellen um bei 120 – 140 Grad für 45 Minuten für die Abtötung der eventuell vorhandenen Bakterien und Schimmelsporen zu sorgen.

Im Anschluss mit einer harten Bürste ausbürsten.
Durch die Trocknung der Form und des darin enthaltenen Mehls lässt sich das Gärkörbchen nun leicht reinigen.

Einfaches Sauerteigbrot mit Warsteiner Radler

Nachdem ich mittlerweile viele Brotrezepte ausprobiert habe, die Ihr hier unter meinen Brotzrezepten findet,  auch mit Gärkörbchen umgehen kann – sogar die Gärkörbchen reinigen kann und mein Brotbackautomat den Knetvorgang übernimmt, wird so das eine oder andere Rezept von mir gehörig verändert. Wie bei diesem Brotrezept, bei dem ein Radler verwendet wurde.

330 ml Warsteiner Radler (oder aber 350 ml lauwarmes Wasser)
1 EL Essig
1 Päckchen Trockenhefe (Germ)
20 gr Salz, grobes (1 Teelöffel Salz entspricht ca. 5 Gramm Salz, 3 Gramm Backpulver, 2 Gramm Zimt)
600 gr Mehl (ich nehme hälftig Weizenmehl 1050 und Roggenmehl)

p.s. Die Type bezeichnet den Ausmahlungsgrad des Mehls. Je höher die Type umso gehaltvoller. Aus allen Mehlen kann man alles backen – habe ich schon selbst probiert. Das Ergebnis ist nur etwas unterschiedlich im Geschmack – aber nicht viel.
Backwaren mit Mehl mit der Type 1050 empfinde ich als „kerniger“.

15 gr Teig (Sauerteig-Extrakt)
etwas Kümmel, Pfeffer, etwas Koriander, etwas Fenchel oder wie ich 1 TL Brotbackgewürz

Das lauwarme Radler mit dem Essig und der Hefe verrühren, Salz darin auflösen. Dann das Mehl und den Sauerteig-Extrakt zufügen und mit den Knethaxen der Küchenmaschine zu einem homogenen Teig verkneten (evtl. noch etwas Mehl hinzufügen). Die Gewürze im Mörser grob zerstoßen und auch unterkneten. In der Schüssel gut abgedeckt ca. 40 Minuten aufgehen lassen.
Teig nochmals gut durchkneten (bei mir macht das der Brotbackautomat mit der Teigknetefunktion) und einen Laib formen und in ein bemehltes Rattankörbchen geben.

Nochmals gute 40 Minuten aufgehen lassen. Der Teig muss rundum Risse zeigen, dann ist er genug gegangen.

Das Backrohr rechtzeitig auf 230°C Mittelhitze vorheizen und eine Schüssel mit Wasser für die Wasserschwadenbildung hineinstellen. Bei Umluft die ersten 10 Min bei 230° dann die nächsten 35 Min auf 190°. So wird das Brot nicht hart, nur schön knusprig. Ich selber habe nach der Hälfte der Backzeit zur Sicherheit eine Silberfolie aufgelegt, damit das Brot nicht zu dunkel wird.

Bei Ober-/Unterhitze ca. 15 Min. bei 250°C mit kräftigen Schwaden, dann ca. weitere 35 Min. bei 225° ohne Schwaden (Schüssel herausnehmen) fertig backen. Das Brot ist fertig, sobald es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.

Das Brot anschließend auf einem Gitter auskühlen lassen, damit die Dämpfe entweichen können.

Auch wenn das Anschneiden bereits eine Stunde nach dem Backen glücken dürfte habe ich das Brot erst am Folgetag angeschnitten, damit das Aroma „richtig“ zur Geltung kommt.

Gärkörbchen in verschiedenen Farben, Formen und Größen sind hier käuflich zu erwerben.

Weizenbrot mit Sauerteig aus dem Gärkörbchen

Mein erster Versuch ein einfaches Brotrezept herzustellen und dieses in einem Gärkörbchen zu backen. Natürlich gehen auch Brote mit weichen Teigen, die sehen sogar besonders schön aus, weil die Rillen noch besser zu sehen sind als bei einem etwas härteren Teig, da aber aller Anfang schwer ist, hier erst einmal ein einfacher Versuch des Backens mit Gärkörbchen.

Zuerst kommt in diesem Fall ein Großteil des benötigten Wassers, ca. 200 ml, in den Brotbackbehälter. Darauf dann das Mehl, das Salz und die Prise Zucker und der fertige Sauerteig. In ca. 50 ml Wasser wird die Hefe aufgelöst und in eine Mulde im Mehl gegossen. Es ist darauf zu achten, dass die Temperatur des Wassers zwischen 30 und 40 Grad liegt, damit die Hefe gut aufgeht. Bei höheren Temperaturen ist das nicht mehr der Fall.

Den Teig stellt immer mein Brotbackautomat her.
Bei mir darf das dann ca. 10 Minuten stehen, bevor die Starttaste das Teigkneten beginnt.
Später noch ca. 1 Löffel Honig und etwas Brotbackgewürz (je nach Geschmack, mir persönlich ist ein Teelöffel zu viel durch den teilweise sehr intensiven Anisgeschmack) zugeben.

Das Programm durchlaufen lassen und den Teig dann nochmals gut durchkneten.

Die Zeit bis sich das Volumen des Teiges etwa verdoppelt hat hängt wesentlich von der Temperatur ab. Der Teig sollte auch keinen Zug bekommen. Er mag es feucht warm. Man legt ein feuchtes Tuch über den Teig. Nochmals durchkneten.

Das Gärkörbchen vorbereiten, indem es mit einer Mischung aus 2/3 Stärkemehl und 1/3 Roggenmehl bestäubt wird. Den Teig in das Gärkörbchen legen, an eine warme Stelle geben und mit einem feuchten Tuch bedecken und wieder gehen lassen.
Dieses Peddigrohr-Gärkörbchen stammt aus einem Set von Getreidemmuehlen.de  super handwerklich hergestellt, ohne Kanten, an denen Mehl hängen bleiben kann.

Wenn der Ofen vorgeheizt wird, so stelle ich eine Tasse mit Wasser auf den Ofenboden, dieses sorgt dafür, daß das selbst gebackene Brot nicht zu trocken wird. Eingeschossen wird das Brot bei 220° C für ca. 15 bis 20 Minuten (was wichtig ist für die Hautschichtbildung). Danach reduziere ich die Backtemperatur auf 180° C – und das für weitere 35 – 40 Minuten. Falls möglich, sollte man das Brot mit Ober- und Unterhitze backen, da Umluft ein Austrocknen der Teigoberfläche beschleunigen kann. Aber auch bei Heißluft, wie ich zumeist backe, gelingt das Brot gut. Um genau zu sein: bei mir gelingt nahezu alles Gebäck bei Heißluft, was bei Ober-/Unterhitze nicht immer der Fall ist….

Zutaten:
500 gr Mehl Type 550
ca. 280 ml Wasser – evtl. mehr
ca. 20 gr Frischhefe
1/2 TL Salz
eine Prise Zucker
1 EL Honig
1 Päckchen Fertigsauerteig
etwas Brotgewürz

Diverse Gärkörbchen zum Kauf gibt es hier.

Alternative zum Gärkörbchen

Wem es so geht wie mir, dass „plötzlich“ ein Gärkörbchen fehlt für den gibt es eine Alternative.

Ich habe ein kleines Brot hergestellt, bei dem ein Sieb als Gärkörbchen herhalten musste. Ein sauberes Abtrockentuch in das Sieb, Teig hineingelegt und in Form gedrückt und den Rest des Tuches darübergelegt. Aufgehen lassen und auf das Blech stürzen. Genial!

Das geht auch in Schüsseln aller Art: einfach ein Tuch darunter und den Teig darauf. Dieser übernimmt dann beim aufgehen die Form des Gefäßes.

 

 

Gärkörbchen in verschiedenen Farben, Formen und Größen sind hier käuflich zu erwerben.

Helles Mischbrot

Dieses Brot, welches ich im Holzofen gebacken habe, und zukünftig sicherlich öfters im „normalen Backofen“ backen werde schmeckt super und ist leicht und schnell zuzubereiten. Wer mehr über den aufwendigen Weg des Brot Backens im Wamsler Beistellherd wissen möchte, der erfährt auf meiner Holzofenseite mehr darüber.

Den Teig bereitet bei mir der Brotbackautomat zu. Das bedeutet, die Gehzeit von 1 – 2 Stunden wird automatisch eingehalten. Danach wird mein Gärkörbchen aus einer Mischung von Mehl und Störke eingestäubt, damit der Teig nicht anklebt. Nach Gebrauch das Gärkörbchen einfach ausbürsten.

Den Teig in das Gärkörbchen geben und nochmals einige Zeit gehen lassen, bei mir war es nochmals rund 1 Stunde. Dann das Gärkörbchen bzw. das Brot auf eiin Blech stürzen welches mit Backpapier ausgelegt ist  und mit Wasser bepinseln. Danach mit einem scharfen Messer mehrfach einschneiden.

Backen im „normalen“ Ofen: 10 Min. bei 250 °C, auf 200 °C herunterschalten u. in 25-30 Min. fertig backen.

Klopftest nicht vergessen!!! Vielleicht ist die Temperatur im Backofeninneren höher und Euer Brot früher fertig!!!

Damit mein Brot nicht zu trocken wird stelle ich immer eine Tasse Wasser auf den Ofenboden.

Gärkörbchen, die dem Brot die spezifische Form, aber auch die entsprechenden Rillen geben, können hier käuflich erworben werden. 

500 gr Weizenmehl (Type 550) 405 geht auch
100 gr Roggenmehl, (Type 997)
2 TL Salz
1 Würfel Frischhefe
400 gr Wasser
1 EL Olivenöl
1 TL Brotgewürz

Super Geschmack und Geruch – schmeckt einfach nach mehr….