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Brotparty oder Grillparty

Du denkst, das könnte langweilig sein? Wetten, daß nicht! Es gibt Unmengen der verschiedensten Brotsorten – wie auch Unmengen an Brotaufstrichen oder eventuellen Grillmöglichkeiten.

Knuspriges, frisches Brot aller Arten – wann hast Du das zuletzt gegessen? Was auf den ersten Blick als schlicht erscheint, muss es nicht bleiben.

das richtige für eine Brotparty: Mohnbrot

Es gibt zahlreiche milde Weißbrote, wie auch aromatische Weizen– oder Roggenmischbrote – auch ein kerniges Vollkornbrot spricht manch einen Gaumen an. Dazu gibt es jede Menge verschiedener abgeschmeckter Butter , Schmalz, Käse, Wurst und/oder Schinken oder Grillgut.

Laugenbrezeln oder frisch gebackene Brötchen dürften ebensoviel Reiz haben wie vielleicht eine dicke Schnitte Bauernbrot . Einfach das, wonach Lust und Laune gerade stehen. Dazu ein kühles Bier vom Faß, Landwein, Tomaten- oder Gemüsesaft – gar mit einem Schuß Wodka? Vielleicht aber auch mit frischer Vollmilch? Und Ihr meint wirklich, da kann irgendjemand widerstehen?

Aprikosenmarmelade

Standardmässig verwende ich 1 kg Zucker 1:2, weil nur dieser im Brotbackautomaten einsetzbar ist, sowie 800 gr frische Aprikosen und rund 200 gr getrocknete Aprikosen (die auch gerne zuvor ein Bad in Weisswein nehmen dürfen, je nach Geschmack). Ich setze auch noch Gelierhilfe ein, obwohl das bei dieser Marmelade eigentlich nicht notwendig wäre, aber sicher ist sicher.
aprikosenmarmeladerezept
Damit es etwas anders aussieht oder schmeckt setze ich entweder ein Blatt der Zitronenmelisse ins Glas, sieht ganz origenell aus und verändert den Geschmack nicht merklich. Oder füge rund 30 gr Pistazienkerne bei. Beide zusammen habe ich noch nicht getestet.

Ostern 2017

Langsam wird es Zeit, sich Gedanken zu machen über die österliche Kocherei und Bäckerei. Einiges an Osterbrot, kernigen Osterzöpfen, Osterkuchen und allerlei anderen Gebäcken zum selber backen findet Ihr hier. Auch eine Osterpalme versteckt sich hier im Gebackenen für Ostern.

Sollten diese Brote oder Kuchen für Ostern nicht genügen, dann bietet unsere Osterseite Euch vielleicht noch weitere Anregungen.

Welches Brot ist gesünder?

Wir Deutschen lieben unser Brot, von dem es hunderte von Arten gibt, wie sich schon hier unter den Rezepten zeigt.

Allerdings: Reines Weißbrot besitzt keine wertvollen Inhaltsstoffe, dafür aber echte Dickmacher – während Brote aus gesundem Schrot und Korn doch einiges an Fitalmachern.

Reines Vollkornbrot – aus vollem Korn und nicht aus Auszugsmehlen bestehend – beinhaltet Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, aber auch eine Menge an Ballaststoffen. Auch Körner- oder Mischbrote sollten ein fester Bestandteil unserer Ernährung sein … im Gegensatz zu weißen, hellen und ballaststoffarmen Broten.

Die Ballaststoffe quellen im Magen auf und vermitteln dadurch ein langes Sättigungsgefühl, dieses wird durch den GI (glykämischen Index) ausgewertet. Dieser Index informiert über die Blutzuckersteigernde Wirksamkeit eines Lebensmittels. Je höher dieser ist, desto schneller steigt der Blutzucker, fördert Übergewicht und Diabetes.

Weißbrot hat einen GI-Wert von ca. 70, während gebackenes Vollkorn mit „nur“ 40 zu Buche schlägt. Beispielsweise das Vollkorn-Sauerteig-Brot oder oder Saatkornbrot oder ein Vollkornbrot mit Buttermilch.

Pan Gallego: Pilgerbrot

Galicische Bäcker wurden schon vor mehreren hundert Jahren geschätzt für dieses Brot mit der markanten runden Form. Es sieht durch seine runde Form und die Kugel in der Mitte aus wie die spanische Königskrone.

Besonders die Pilger auf dem Jacobsweg schätzen dieses Brot, welches traditionell aus Weizensauerteig hergestellt wird. Je länger der Teig weich gerühert wird, desto haltbarer ist dieses Brot und bleibt frisch und saftig. Eine lange Backzeit gibt diesem Brot dann seine knusprige Kruste, die ebenfalls für lange Frische sorgt.

Ciabattabrot: der Pantoffel

Ciabatta wurde erstmals in Italien 1982 gebacken ist es ein noch „junges“ Brot, welches aus Weizenmehl, Salz, Hefe, Wasser und Olivenöl hergestellt wird. Es hat eine charakteritische Form (wenn das Ciabatta aus einer Brotbackmischung nicht gerade aus dem Brotbackautomaten kommt) eines Pantoffels.

Perfekt zur Auflage von Schinken, Käse, aber auch Tomaten und Salatblättern. Im Geschmack recht dezent erlaubt es seinen Belägen zu „wirken“ und zu „schmecken“.

Wer es etwas deftiger will, der kann noch etwas Pizzagewürzmischung beifügen und der Geschmack wird etwas deftiger.

Zöliakie und/oder Sprue

Es gibt nahezu nichts, wogegen niemand allergisch reagiert. Schwierig wird es dann, wenn es sich um Allergien gegen unsere Grundnahrungsmittel handelt. Brot ist ganz sicher eines dieser Grundnahrungsmittel, wie auch Eier und anderes mehr. Zwar können wir keine Tip(p)s für Allergiker geben, jedoch hat sich die eine oder andere Weisheit bereits durchgesetzt, die wir hier veröffentlichen wollen. Willkommen sind selbstverständlich immer Tip(p)s von Euch.
Einige Rezepte für Allergiker sollen etwas Hilfestellung geben.

Zöliakie/Sprue wirkt sich auf den Dünndarm aus. Die Erkrankung beruht auf einer Unverträglichkeit des Organismus gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste, Grünkern, Dinkel, Kamut, Einkorn, Urkorn, Emer, Triticale und sonstige Weizenderivate; aber auch Hafer vorkommt.

Diese bewirken im Darm des Betroffenen eine Schädigung des Dünndarms: Beim gesunden Menschen wird die aufgenommene Nahrung im Dünndarm in ihre Bestandteile zerlegt und kann so vom Körper aufgenommen werden. Um dafür eine genügend große Oberfläche zu schaffen, ist der Darm mit vielen Fältchen, den so genannten Zotten, ausgekleidet. Bei der Zöliakie/Sprue führt die Zufuhr von Gluten zur Abflachung der Dünndarmschleimhaut und zum Abbau der Zotten. Bei stetiger Glutenbelastung ist der Verlust von Zotten so groß, daß nicht mehr genug Nahrungsbestandteile vom Körper aufgenommen werden können und Mangelerscheinungen auftreten.Die Krankheit ist nach heutiger Sicht der Dinge nicht zu bekämpfen bzw. zu heilen. Sie begleitet die Betroffenen ein Leben lang. Medikamente zur Besserung oder Heilung der Zöliakie gibt es nicht – nur eine Umstellung auf eine strikte glutenfreie Ernährung kann schlimme Mangelerscheinungen verhindern.

Noch nicht ver- bzw. bearbeitet sind folgende Lebensmittel glutenfrei: Milch oder naturbelassene Milchprodukte wie Naturjoghurt, Quark, Dickmilch, Sahne, Schnitt- und Weichkäse (sofern diese nicht weiterverarbeitet oder z.B. mit anderen Lebensmitteln gemischt wurden!) Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Reis, Mais, Hirse, Buchweizen, Öl, Butter, Margarine, Fleisch, Fisch, Ei.

Schwierig zu erkennen worin Gluten enthalten sind macht es die Tatsache, daß eine Zugabe von Gluten zum Zwecken von Emulgieren (Verbindung Fett mit Wasser), Bindung von Wasser, Stabilisierung und Verwendung als guter Trägerstoff z.B. für Aromastoffe, nicht grundsätzlich in der Zutatenliste aufgeführt werden muß.

Hilfreiche Informationen gibt es unter http://www.dzg-online.de/

Allergien gegen Eier – können Joghurt, Topfen oder Sahne ersetzt werden.

Allergien gegen Mehl – hier wird im Regelfall Dinkelmehl empfohlen. Jedoch ist immer die bange Frage: „Nur allergisch gegen Weizenmehl, oder auch gegen andere Mehlarten und Sorten. Wenn ein Mensch allergisch gegen Weizen ist, dann zumeist gegen alle Produkte mit Weizen und nicht nur gegen Weizenmehl! Das Mahlen verändert ja den Weizen nicht chemisch; die Allergene im Mehl sind dann auch im Weizenkorn schon enthalten. Bei Brot kann man als Hilfsmittel auf Roggen ausweichen.

Viele „Hobby“-Bäcker die in Sachen Allergie im Brotbackautomaten eine Unterstützung gefunden haben ersetzen bei den Rezepten Weizenmehl gegen Dinkelmehl.

Selber glutenfrei backen

Zugegeben, einfach ist es nicht und eine Sache der Übung und des Ausprobierens. Aber war es beim Brot selber backen nicht ebenso? Lange Jahre hat es bei mir gedauert, bis ein Sauerteigbrot bei mir mal so aussah und auch noch so schmeckte, wie ich es mir vorstellte.

Warum nicht auch Brot selber backen auf glutenfreie Art und Weise?

Oftmals führt das in Getreide enthaltene Eiweiß Gluten zu allergischen Reaktionen, dadurch entstehen schmerzliche Magenkrämpfe oder Durchfälle. Langfristig werden die Darmzotten geschädigt und die Zustände können sich zunehmend verschlimmern.

Durch die Vermehrung der Betroffenen hat auch die Back-/Mehlindustrie an Verbesserungen gearbeitet. Brotsorten oder Backmischungen, aber auch Mehle auf Basis von Mais, Buchweizen, Soja, Manjok, Kastaniene, Amaranth oder gar Reisbasis dürfen auch bei Glutenunverträglichkeit genossen werden.

Diese Pseudogetreiden enthalten keine Gluten, was jedoch beim Backen entscheiden wäre oder ist für die Struktur, den Halt und das Teiggerüst. Die Backeigenschaften der Ersatzmehle sind leider gänzlich anders und es wird wohl eine Zeit lang benötigen, bis sie alle mit gutem Ergebnis in die Tat umgesetzt werden können.

Eine notwendige Bindung von Teig, Mehl bzw. Zutaten muss somit durch Quellstoffe wie Kartoffelstärke, Apfelfasern, Guarkern- oder Johannisbrotkernmehl, aber auch Eiweiß, erfolgen. Als Backtreibmittel werden wie bei „normalen Broten“ Hefe, Backpulver oder Weinstein eingesetzt.

Sauerteige (Sauerteigrezept Nr. 1 und Sauerteigrezept Nr. 2) können übrigens auch mit Reismehl oder den anderen Ersatzmehlen angesetzt werden. Etwas Geduld dürfte für die Hobbybäcker gefragt sein, da die reine Stärke mehr Flüssigkeit aufnimmt und länger quellen muss.

Damit das Gebäck nicht bricht gibt es kleine Tricks wie die Arbeitsfläche gut mit Ersatzmehlen ausstreuen oder mit Nüssen oder Kernen alternativ dazu backen. Aber Achtung: wer eine Allergie gegen Nüsse hat, muss auch die Möglichkeit des Ausstreuen mit Nüssen auslassen.

Hefe-Zimt-Zupfbrot

Moni lässt uns hier teilhaben an Ihrem recht schmackhaften Versuch eines süßen Brotes oder Kuchens: genau richtig für die kühlere Jahreszeit. Schon alleine dadurch, dass der Geruch von Zimt beim backen einfach zu lecker riecht…..

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Hefe und Salz mischen. Zwischenzeitlich die Milch erwärmen, mit Butter und Ei zur Mehlmasse geben.
Mit Rührgerät und Knethaken (bei mir im Teigprogramm des Brotbackautomaten) gut durchkneten. Nochmals, zum Abschluss, mit den Händen noch kurz durchkneten und zu einer Kugel formen.
1 Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

500 gr Mehl
50 gr Zucker
1 Päckchen Trockenhefe (ich hab einen Würfel Frischhefe genommen)
1/2 TL Salz
1 Päckcjhen Vanillezucker
150 ml Milch
50 gr. weiche Butter
2 Eier

Eine Kastenform fetten (ich habe sie mit Backpapier ausgeschlagen)

150 gr Zucker mit 2 TL Zimt mischen (bei mir ist noch sehr viel übrig geblieben).

Teig dünn ausrollen (weniger als 1 cm) Teig mit insgesamt 70 gr Butter bestreichen, mit Zimt-Zucker bestreuen. Etwa 8×8 cm große Quadrate schneiden und in der Form stapeln.
Nochmal 1/2 Std. gehen lassen,

30 Minuten bei 175°C backen. Vor dem genießen zumindest 30 Minuten abkühlen lassen.

Aufbewahrung Backzutaten

Aufbewahrung von Kleinmengen, Gewürzen, Zutaten zum Brot selber backen, Dekoartikeln oder oder oder ….

Viele Gläser standen bei mir rum in unterschiedlichsten Höhen, Breiten und Durchmessern – somit also schlecht zu stapeln. Beutel mit Verschlussklammer, damit bei Gewürzen „nichts verduftet“ die in irgendwelche Ecken gerutscht waren und ich sie erst gefunden hatte als ich Ersatz gekauft hatte.

Zumindest das mit dem Stapeln klappt jetzt mit den Weithalsdosen der http://www.eimerzentrale.de . Damit ich auch weiß, was worin ist habe ich Etiketten aufgeklebt und diese mit einem dicken, durchsichtigen Klebeband fixiert und etwas vor Fett und Dampf geschützt. Die Dosen haben ein Fassungsvermögen von rund 250 ml
Länge: 88 mm
Breite: 88 mm
Höhe: 76 mm
Gewicht: 30 gr
Material: HDPE

Sie sind lebensmittelgeeignet, chemikalien- und mineralölbeständig diese Aufbewahrungsbehälter. Ideal also für genau die 250 gr Salzpackung, 250 gr Hagelzucker, Brotbackgewürz, Pizzagewürz, Steakmischung oder oder oder für mich also ideal um Gewürze aufzubewahren, wie auch die Samen meiner Pflanzen.