Countrybrot - Backmischung

Ein super tolles Brot, welches gut aufgegangen ist und einfach nur kräftig und malzig schmeckt. Einfach nur klasse!

Es besteht aus:
50% Weizenmehl Type 812
und 50% Roggenmehl Type 1150,
geröstetes Roggen-Malz für einen kräftigen malzigen Geschmack und dunkle Krume,
Country-Brot wird verfeinert durch  Sonnenblumenkerne, Jodsalz und getrockneten Sauerteig.

Erhältlich als Backmischung bei der Bäckerei Schneider in Bad Marienberg.

Übrigens: Bäckermeister Martin Schneider mischt für Sie nach Ihren Wünschen Ihre individuelle Backmischung. Dabei ist die Mindestbestellmenge für Ihre eigene Mischung 5 kg.

Diese Mischung wird so hergestellt, dass sie im Backofen, aber auch dem Brotback-Automat gelingt.

Nachdem die Bäckerei Schneider eine Bestellung erhalten hat, erhält der Kunde eine Kalkulation per Email. Ist der Kunde damit einverstanden, so
erfolgt die Herstellung der individuellen Backmischung nach Zahlungseingang.

Die individuelle Backmischung ist in 2 Tagen versandbereit.
Eine Backanleitung liegt immer bei.
Die Backmischung ist mindestens 4 Monate haltbar

Brotsalat

Das Brot würfeln, in der kalten Gemüsebrühe 15 Minuten einweichen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Tomaten häuten, entkernen und würfeln. Die Gurke schälen und würfeln.

Das Basilikum waschen, trocken schütteln und in Streifen schneiden, für die Dekoration einige Blättchen zurückhalten. Aus weißem Balsamico, Öl, Salz und Pfeffer ein Dressing zubereiten.

Das Brot aus der Brühe nehmen. mit den übrigen Zutaten mitschen, mit dem Dressing übergießen und mit Parmesan bestreuen.

Zutaten für 4 Personen:
100 gr altbackenes Weißbrot (ebenso eignen sich Ciabatta oder Bauernbrot)
125 ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200 gr Tomaten
200 gr Salatgurke
1 Bund Basilikum
2 EL weißer Aceto balsamico
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
sowie 2 EL frisch gemahlenen Parmesan

Quelle:
Essen & Genießen - Antipasti - HAPPY BOOK

Wiener Brot

Normalerweise wird das Wiener Brot nur mit Weizenmehl gebacken. Meine hier sind (leider aus Versehen) zu 50% aus Weizenvollkornschrot und Weizenmehl Type 550.

Es ist ein superleichtes Gebäck, welches sehr gut schmeckt. Wobei ich allerdings eher der herzhafte Typ bin für Laugengebäck oder knackige Brötchen. Das Wiener Brot basiert auf einem süßen Hefeteig, wobei die Süße fast nicht wahrnehmbar ist - eignet sich also ebenso gut für deftigere Auflagen.

Aus den Zutaten
250 ml Vollmilch
1/2 Würfel frische Hefe
600 gr Weizenmehl Type 550 (bei mir versehentlich 300 gr Type 550 und 300 gr Weizenvollkornmehl)
60 gr Butter
40 gr extrafeiner Zucker (Puderzucker bei mir)
10 gr Salz
1 1/2 Eier (das halbe war das Eiweiß, wobei ich das Eigelb zum Bestreichen benötigt habe)

1 Eigelb plus etwas Milch und eine Prise Salz für eine Eiermilch zum Bestreichen.

einen Teig zubereiten.

Den Teig ca. 1 Stunde ruhen lassen, danach nochmals durchkneten. Aus der Menge entweder 5 Baquettes oder 15 Brötchen oder einfach gemischte Gebäckstücke formen.

Die Brötchen kreuzweise mit einer Schere, die Baquette mit einem sehr scharfen Messer oder einer Rasierklinge (ca. 1 cm tief und schräg) einschneiden.

Die Gebäckstücke nochmals 1 Stunde gehen lassen.

Danach aus einem Eigelb, etwas Milch und einer Prise Salz eine Eiermilch herstellen, die auf die Brötchen bzw. Baquettes gepinselt wird.

Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. Bei mir ist immer eine Tasse voll Wasser auf dem Herdboden, damit das Gebäck nicht austrocknet.
Bei 220 Grad ca. 10 Minuten backen lassen um dann das Wiener Brot auf einem Kuchengitter abkühlen zu lassen.

Ich habe 2 Baquette mit Eiermilch eingepinselt und mit Mehl bestäubt, 2 weitere Baquettes nur mit der Eiermilch bestrichen und die Brötchen mit Mohn oder Sesam bestreut.

Quelle:
Brot für Genießer - 53 Variationen

Brezelvariationen

Oftmals hindert uns Zeitdruck daran selber Brot oder Brötchen oder Brezeln zu backen.

Warum dann nicht zu Trick 17 greifen? Es spricht, meiner Meinung nach nichts gegen tiefgefrorenes.

Brezeln oder Laugenstangen lassen sich im Supermarkt oftmals für rund 1 Euro bei 8 Stück erwerben. Diese müssen dann keinesfalls “langweilig” nur mit Brezelsalz verziert werden. Auch Sesam oder Mohn oder auch Mozarellakäse auf der Brezel oder der Laugenstange schmecken super.

Das eingefrorene Laugengebäck rund 10 Minuten bei Zimmertemperatur antauen und mit Salz, Mohn, Sesam oder Käse bestreuen. Einschießen bei 220 Grad und rund 12 Minuten backen. Aber ein sorgsames Auge auf das Gebäck haben, weil evtl. die Temperatur leicht reduziert werden sollte falls das Gebäck zu braun wird.

Mischbrot

aus den Zutaten für den Vorteig
(135 gr Weizenschrot
135 gr Dinkelschrot
135 gr Roggenschrot
400 ml Wasser
1 El Sauerteig-Grundansatz
1 geh. TL Backferment)
wird in einer Schüssel der Vorteig hergestellt. Die Schüssel wird dann mit einem feuchten Tuch und mit Alufolie abgedeckt.
Dieser Vorteig sollte mindestens 15 Stunden bei warmer Raumtemperatur abgedeckt gehen.

Dann wird der fertige Vorteig mit den restlichen Zutaten, die da sind:

Zutaten für den Brotteig:
200 gr Weizenschrot
200 gr Dinkelschrot
200 gr Roggenschrot
100 gr Sonnenblumenkerne
1 EL Salz
2 EL Sesam
2 EL Leinsamen
440 ml Wasser

zu einem Teig verknetet. Dieser Teig sollte bis zur Hälfte in eine gefettete (dafür wird noch etwas Fett für die Form benötigt) Kastenform gefüllt werden. Dabei wird er abgedeckt und sollte ca. 4 Stunden ruhen. Weiterverarbeitet werden kann der Teig wenn er sich verdoppelt hat.

Dann nämlich geht es ans selber backen. Den Backofen bei Umluft auf 220 Grad vorheizen und das Brot dann ca. 15 Minuten darin backen.

Danach die Temperatur auf 190 Grad reduzieren und weitere 45 Minuten backen.

Quelle:
Brotzrezepte aus ländlichen Backstuben

Einfaches Roggenbrot

Dieses einfache und schnelle Roggenbrot wird ohne Sauerteig hergestellt. Wie bei mir sichtbar auch ohne Probleme im Brotbackautomaten. Sprich: ein Roggenbrot selber gebacken nach einem Brotrezept und nicht mit einer Brotbackmischung.

Ich habe, wie eigentlich bei jedem Brot, das längste Programm gewählt weil so der Geschmack und die Beschaffenheit - wie auch die Gehzeit - am optimalsten ist.

Dieses Brot selber zu backen ist ganz einfach - egal, ob mit oder ohne Brotbackautomaten.

Mich irritierte früher, dass in einem Roggenbrot so hohe Anteile Weizenmehl sind. Das liegt zum einen daran, dass nur das Weizenmehl guter Kleber sei, zum anderen wird die Krume herrlich leicht und locker, dabei aber aromatisch und rustikal.

Die beiden Mehle werden miteinander vermischt und die Hefe in kleinen Bröckeln untergemischt. Das Salz und das Wasser zugegeben und alle Zutaten zu einem nicht mehr klebenden Teig verarbeitet. Den Teig nochmals rund 30 Minuten ruhen lassen.

Nochmals durchkneten und weitere 2 Stunden ruhen lassen (bis sich das Volumen verdoppelt hat), dann zu einem Laib formen.

Der Ofen wird auf 250 Grad vorgeheizt. Den Brotlaib einschießen und nach ca. 5 Minuten die Backtemperatur auf 220 Grad reduzieren. Das Brot insgesamt ca. 30 Minuten (also nochmals 25 Minuten bei 220 Grad) backen.

Ich stelle grundstätzlich eine Tasse mit Wasser auf den Herdboden. Möglich ist auch die Wände mit einem Verdunster einzusprüen, damit das Brot nicht trocken wird.

Klopf - klopf… das Brot hört sich nach dem Backen hohl an? Dann ist es genau richtig!

Auch hier

Zutaten:
400 gr Weizenmehl Type 550
100 gr Roggenmehl Type 1150
1/2 Würfel frische Hefe
10 gr Salz - bei mir 1 gestrichener Teelöffel
350 gr bzw. 350 ml Wasser

Quelle:
Brot für Genießer
53 Variationen
Richard Bertinet Christian Verlag

Gewürzbrezeln

Das, was sonst in den Küchen Estlands, Lettlands und Littauen mit Kreuzkümmel zubereitet wird, habe ich mit Sesam und Mohn gestaltet.

Wasser und Milch vermischen. Das Mehl in eine Schüssel sieben. In die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hineinbröckeln. Den Zucker darüber streuen und die Hefe mit einem Teil der Wasser-Milch-Mischung verrühren. Mit Mehl bestäuben und den Ansatz zugedeckt etwa 15 Minuten gehen lassen bis sich sein Volumen verdoppelt hat und die Oberfläche Risse zeigt.

Das Salz auf das Mehl am Schüsselrand streuen. von der Mitte aus die restliche Milch-Wasser-Mischung sowie das/die Eier in den Teig einarbeiten. Den Teig nach kräftigem Kneten zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.

Nochmals kurz durchkneten und den Teig in 6 Portionen teilen. Aus jeder der Portionen einen ca. 50 cm langen Strang formen. Aus je 3 Strängen einen Zopf flechten. Die Enden können bei ca. 5-8 cm dünner werden und zu einem Strang geformt werden.

Aus dem geflochtenen Strang die runde Brezelform legen und die Enden über Kreuz zum Brezelbogen führen. Die Menge hat bei mir genau richtig für 2 größere Brezeln genügt.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ich selber habe einen “Humpen Wasser” auf den Herdboden gestellt, damit das Gebäck nicht austrocknet.

Während dieser Zeit die Brezeln mit Eigelb bestreichen und mit Mohn, Hagelsalz, Sesam oder Mohn bestreuen.

Bei 200 Grad Umlufthitze habe ich die Brezeln 12 Minuten gebacken. Bei Ober-/Unterhitze sind es ebenfalls zwischen 10 und 15 Minuten.

Goldbraun aus dem Ofen entnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Zutaten:
1/8 l lauwarmes Wasser
70 ml lauwarme Milch
375 Weizenmehl Type 550 - da hier die Teigbearbeitung wesentlich leichter fällt
1/2 Würfel frische Hefe
1/2 TL Zucker
1 TL Salz
2 kleine oder 1 großes Ei

Außerdem:
1 Eigelb zum Bestreichen (das Eiweiß habe ich dem Teig zugefügt)
sowie grobes Salz, Kreuzkümmel, Mohn oder Sesamsamen

Quelle:
Brot selbst gebacken
ISBN-3-7742-6820-7 - 2004

Rosinenbrot

Ich selber habe nur die Hälfte des Rezeptes (500 Gramm) angewandt, da ich keine Großfamilie zu versorgen habe.

Mehl, Zucker und Salz in einer großen Schüssel mischen. Eine Mulde hineindrücken und die Hefe hineinbröckeln. 1/2 TL Zucker und 5 EL Milch hinzufügen.

Nach 5 Minuten alle Zutaten verrühren. Die weiche Butter hinzufügen und einarbeiten. Milch und 100 ml Wasser zum Teig gießen und untermengen. Zum Schluß die Rosinen (zuvor gewaschen und in Küchenpapier angetrocknet) unterkneten.

Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten und zu einem runden Laib formen. Auf das zuvor mit Backpapier belegte Blech diesen Laib legen und evtl. leicht mit Mehl bestäuben. Ich selber habe das Rosinenbrot mit Milch eingepinselt.

Abgedeckt an einem warmen Ort nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.

Das Brot auf der unteren Schine 50 Minuten backen. Wird es zu dunkel, dann mit Alufolie abdecken. An der Unterseite “klopf, klopf” und wenn es sich hohl anhört, dann ist es gar und kann auf einem Kuchengitter abkühlen.

Ich habe bei meiner halben Menge den Backofen auf Umluft, 200 Grad, geheizt für 15 Minuten das Rosinenbrot bei 200 Grad backen lassen. Nach 15 Minuten die Temperatur auf 170 Grad abgesenkt und nochmals 15 Minuten backen lassen. Bereits nach ca. 10 Minuten habe ich eine Aluminiumfolie aufgelegt, damit das Rosinenbrot nicht zu dunkel wird.

Auch habe ich eine Tasse mit Wasser auf den Boden des Herdes gestellt, damit das Gebäck nicht austrocknet.

Zutaten für 1 Grundrezept, also 1 kg Laib:
800 Gramm Mehl, bei mir T 550, plus etwas mehr für die Arbeitsfläche
100 gr Zucker plus 1/2 TL für den Hefevorteig
1 TL Salz
1 Würfel Frischhefe
5 EL Milch für den Vorteig
100 gr weiche Butter
400 ml Milch
100 ml Wasser
200 gr Rosinen

Quelle:
Heimwehküche “Backen”

einfacher Weizenlaib

Ein super einfaches und schnelles Brot, von dem man/frau aber dennoch sagen kann: selber gebacken!

Aus den Zutaten einen Teig kneten - was bei mir grundsätzlich der Brotbackautomat tätigt. Von außen sieht das Brot super aus und ist aufs doppelte aufgegangen.

Abgedeckt habe ich es an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen. Dann nochmals geknetet und auch das mit Backpapier ausgelegte Backblech gelegt. Nochmals mit einem Tuch zugedeckt und ca. 2 Stunden gehen lassen.

Den Backofen bei Unter-/Oberhitze auf 200 Grad vorheizen - bei Umluft habe ich 190 Grad angewandt. Zusätzlich wurde eine Tasse mit Wasser auf den Ofenboden gestellt.

Das Brot wurde mit Milch bestrichen, mit etwas Mehl bestäubt und dreimal diagonal eingeschnitten. Eingeschossen wurde das Brot bei 190 Grad und wurde dabei ca. 15 Minuten gebacken. Nach dieser Zeit musste ich es mit Aluminiumfolie abdecken, damit es nicht zu dunkel wird.

Nochmals wurde nun bei 180 Grad das Brot weitere 20 Minuten gebacken und dann zum Abkühlen auf einen Rost gestellt.

Zutaten:
500 gr Weizenmehl Type 1050 evtl. etwas mehr für Arbeitsfläche und Bestäuben des selbst gebackenen Brotes
2 Päckchen Trockenhefe, bei mir 1/2 Würfel Frischhefe
2 EL Zucker
1 TL Salz
100 ml Milch
100 ml Wasser
60 gr weiche Butter

Quelle:
Heimwehküche “Backen”

Bauernbrot

Es ist super geworden, war einfach und schnell zuzubereiten und wird sicherlich bei mir öfters mal zum Einsatz kommen. Auch klasse als Geschenk - und mit absoluter Sicherheit auch im Brotbackautomaten zu backen.

Hier habe ich die Hälfte eines Rezeptes verwendet. Dabei hätte eine Backzeig genügt von

20 Minuten Umluft aufheizen auf 250 Grad um dann weitere 30 Minuten auf 200 Grad weiterzubacken.
Weizenmehl, Roggenmehl, Sauerteigextrakt, Trockenhefe Salz und Zucker in einer großen Schüssel vermengen. 650 ml Wasser hinzufügen und mit den Knethaken des Rührgerätes (was bei mir der Brotbackautomat tätigt) zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Mit bemehlten Händen noch etwas kneten bis er nicht mehr an den Fingern kleben bleibt.

Je länger geknetet wird, desto lockerer wird das selbst gebackene Brot später werden. Den Teig vor dem Backen ca. 2 Stunden abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Zwischendurch einmal durchkneten.

Den Teig entweder zu einem Laib Brot formen oder in ein bemehltes Körbchen aus Peddigrohr (Gärkörbchen) legen. Im Gärkörbchen bekommt es eine sehr schöne Form und Struktur.


Das Brot mit lauwarmem Wasser bepinseln und nach Wunsch mit dem Messer leicht einschneiden bspw. 3 x diagonal oder kreuzweise. Das Brot vor dem selber backen mit Mehl bestäuben und weitere 30 Minuten gehen lassen.

Auf die zweite Schine von unten in den kalten Ofen schieben und die Temperatur auf 250 Grad Ober-/Unterhitze einstellen. Zusätzlich ein feuerfestes Gefäß mit Wasser auf den Herdboden stellen (so wird das Brot nicht zu trocken). 20 Minuten backen und dann die Temperatur auf 200 Grad reduzieren. Bei diesen 200 Grad nochmals 35 Minuten backen.

Das selbst gebackene Brot aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Zutaten:
650 ml Wasser
500 gr Weizenmehl - ich selber bevorzuge Type 550
500 gr Roggenmehl
1 Beutel Sauerteig-Extrakt, 30 gr
2 Beutel Trockenhefe
3 TL Salz
1 TL Zucker

Quelle:
Heimwehküche - Backen