Käsekuchen ohne “Einsturzgefahr”

Ich liebe Käsekuchen in allen Variationen und backe ihn auch sehr oft. Ebenso oft aber war ich etwas “traurig” dass jedesmal nach dem aus dem Ofen nehmen der Käsekuchen zusammen sackte.

Eine Freundin erzählte mir nun, dass einschneiden zwischen Rand und Käsekuchenmasse dieses verhindere.
B i n g o !

Aber zuerst einmal zu unseren Zutaten für eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm

für den Teig
150 gr     Mehl
75 gr     Zucker
75 gr     Butter
2 Eier
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver

für die Käsemasse
500 gr     Quark
150 gr     Zucker
4 Eier
2 Päckchen Schlagsahne
1 Päckchen Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Zitronensaft

Mandelblätter zum Auflegen
Für den Boden 150 gr Mehl, 75 gr Zucker, 75 gr Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in einer gefetteten Springform zum Boden andrücken. Ich selber habe eine große, rechteckige Lasagneform verwendet.

Für die Füllung 500 gr Quark, 150 gr Zucker, 4 Eier, 2 Päckchen Sahne, 1 Päckchen Puddingpulver und 1 Päckchen Vanillezucker sowie etwas Zitronensaft cremig rühren.

Die Quark-Sahnemasse auf dem Boden verteilen und die Mandelnblättchen oben auf streuen.

Nun für ca. 20 Minuten bei 175 °C Ober/Unterhitze backen. Ich habe 20 Minuten bei Umluft gebacken
bei 160° gebacken. In beiden Fällen den Ofen vorheizen.

Nach diesen 20 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und zwischen Teigrand und Quarkmasse einschneiden, ein paar wenige Minuten den Kuchen stehen lassen und dann wieder bei selbiger Temperatur für 20 Minuten weiterbacken.

Nach 20 Minuten wieder eine Backunterbrechung: Kuchen aus dem Rohr holen, kurz stehen lassen und weitere 20 Minuten weiterbacken. Also eine Gesamtbackzeit von ca. 1 Stunde.

Nach einer Stunde darf der Käsekuchen bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen. Und bingo, wie die Fotos wohl ganz gut zeigen ist der Kuchen nicht eingefallen.

Es scheint einfach so zu sein, dass wenn der Käsekuchen immer mal ein bischen “geschockt” durch den Abfall der Temperaturen wird, so sackt er nicht im einzigen, apruppten, Schockmoment zusammen.

Ganz ehrlich, so konstant in der Höhe habe ich noch   n i e   meinen Käsekuchen hinbekommen. Ich bin so richtig stolz auf mein Produkt.

Erdbeer-Pistazien-Aufstrich

Fruchtig und doch nicht zu süß, mit einem ganz pikanten Pistaziengeschmack ist dieser Aufstrich.
Die Erdbeeren waschen und putzen, um sie dann in kleine Würfel zu schneiden. Die Pistazien fein hacken und mit Butter, Frischkäse und Puderzucker verrühren. Zum Abschluß vorsichtig die Erdbeeren unterrühren

Zutaten:
80 gr Pistazien
80 gr weiche Butter
50 gr Frischkäse
1 TL Puderzucker

Pistazien eigenen sich meiner Meinung nach auch für viele Marmeladen. So mache ich sehr häufig meine Aprikosenmarmelade mit Pistazien.

Quelle:
Kaufland Wochenzeitschrift
12. Mai 2012

Stockbrot aus Hefeteig

neben der von uns favouritisierten Methode das Stockbrot mit Backpulver zu backen gibt es auch noch eine Variante mit Hefe. Dazu lässt sich jedoch bemerken, dass die Backzeit ca. 30 Minuten beträgt. Ob Kinder oder hungrige Mägen soviel Geduld aufbringen?

In jedem Fall gibt es hier die Hefevariante

Stockbrot aus Hefe

Aus den Zutaten einen gut gekneteten Hefeteig bereiten und zugedeckt an einem warmen Ort aufgehen lassen (wenn eine Möglichkeit besteht am besten neben dem Feuer), bis der Teig sich verdoppelt hat. Teig dann nochmals gründlich durchkneten. Jeder Mitgriller erhält einen abgeschälten Stock. Aus dem Teig formt sich jeder Stockbrotbäcker eine Rolle (etwa soviel Teig wie für ein Brötchen gebraucht wird). Die Rolle wird um den abgeschälten Stock gewickelt. Stockbrot über starker Glut unter ständigem Drehen ungefähr 30 Min. backen.

500 g Weizenmehl idealerweise Type 550, ansonsten 405
1/2 Pckg. Hefe
1 TL Honig
1 TL Meersalz
350 g lauwarmes Wasser 

Stockbrot

Neben dieser schnellen Variante von Stockbrot gibt es auch noch eine Möglichkeit, das Stockbrot mit Hefe zuzubereiten. Ich für meinen Teil habe das nur einmal zum Testen gemacht, da ich einfach der Meinung bin kein Kind und auch kein hungriger Erwachsener hat Lust eine halbe Stunde auf das Brot zum Grillgut zu warten. Deshalb also hier unsere schnellere Variante aus Backpulver.

Der Teig ist einfach und schnell zubereitet und als Hilfsmittel wird lediglich ein stärkerer Ast benötigt, dessen Rinde im oberen Bereich abgeschält wird, damit dort dann das Brot aufgespießt werden kann

Der Grundteig für das Stockbrot wird zubereitet indem Mehl, Salz und Backpulver vermischt werden, danach wird die Margarine und dann die Milch zugegeben. Die Milch bitte immer nur portionsweise zugeben und so lange weiterkneten bis der Teig geschmeidig, aber dennoch fest, ist.

Nun werden kleine Teigstücke zu ca. 15 cm langen Rollen geformt und die Stockspitze abwärts gewickelt. Innerhalb von 5 Minuten sind die Stockbrote, die jeder selber ins Feuer hält, knusprig gebacken. Der Stock mit dem Brot sollte regelmässig gedreht werden, denn wir wollen ja kein schwarzes Brot sondern lediglich ein gut gebräuntes.

Wenn es eine hellbraune Farbe bekommen hat, ca. 5 Minuten mit dem offenen Feuer “geflirtet” hat dann etwas abkühlen und gleich genießen.

Viele Varianten des Stockbrotes sind denkbar:
Speck um das Stockbrot wickeln
Kräuter in den Teig des Speckbrotes
Salami um das Stockbrot wickeln
Zwiebeln, Kümmel etc. unter den Teig des Stockbrotes mischen
Für Kiddies vielleich reizvoll: süße Variante mit Nutella

An Zutaten werden für 3 Portionen benötigt:

400 g Mehl
1/2 TL Salz
2 TL Backpulver
50 g Margarine
1/8 Liter Milch

Douglas Dessous

Dunkles Roggenbrot

Eigentlich ist dieses Rezept für ein dunkles Roggenbrot ohne Sauerteig. Da ich jedoch nur Roggenmehl Type 997 und nicht Roggenmehl Type 1150 in meinem Vorratsschrank zu bieten hatte handelt es sich bei mir um ein helles Roggenbrot. Im regulären Rezept wird Roggenmehl Type 1150 verwendet unter der Brotbezeichnung “Dunkles Roggenbrot”.

Um den Starter herzustellen die Hefe mit dem Wasser verrühren bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Das Mehl zugeben und alles zu einem dünnflüssigen Teig verrühren. (Bei mir macht der Brotbackautomat den Starterteig im Teigknetprogramm, danach wird die Brotbackmaschine ausgeschaltet). Mit einem Küchentuch bedecken und mindestens 3 Stunden stehen lassen. Keinesfalls! aber länger als 5 Stunden, damit der Starter nicht in sich zusammenfällt. Erkennbar ist dass der Starter fertig ist wenn er eine Art Haube gebildet hat, die sich langsam wieder am senken ist.

Nach diesen 3 Stunden dem Starter die anderen Zutaten beifügen und einen Teig verarbeiten. Bei mir ist das wieder im Brotbackautomaten erfolgt, indem ich wieder das Teigknetprogramm aktiviert habe.Diesen Teig dann zu einem Ball formen und in eine leicht bemehlte Schüssel legen. Mit einem Küchentuch bedecken und ca. 45 Minuten gehen lassen.

Da die obige Teigmenge für zwei kleine Brote gedacht ist die Teigmenge teilen und in Gärkörbchen (falls kein Gärkörbchen vorhanden ist gibt es diese Alternative) legen oder zu einem Laib formen. Die Teigstücke zu zwei Bällen formen, einmehlen und nochmals ca. 60 Minuten im Gärkörbchen gehen lassen. Dabei mit einem Küchentuch bedecken.

Den Ofen auf 250 Grad vorheizen. Ich selber stelle immer eine Tasse mit Wasser auf den Ofenboden, damit die selbst gebackenen Brote nicht zu trocken werden.

Das Brot aus den Gärkörbchen auf ein flaches Blech stürzen und auf dem Deckel mit vier Schnitten so einschneiden, dass ein Gittermuster entsteht. Dann die Brote einschieben und bei 250 Grad ca. 5 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 200 Grad reduzieren und weitere 40 - 45 Minuten fertig backen.

Die Brote sind fertig, wenn beim darauf klopfen ein hohler Ton entsteht.

Zutaten für den Starter:
6 gr frische Hefe
275 gr/275 ml lauwarmes Leitungswasser
250 gr Roggenmehl Type 1150
(bei mir Type 997, deshalb ein helles Brot)

dazu kommen noch:
200 gr Roggenmehl Type 1150
(bei mir Type 997, deshalb ein helles Brot)
210 gr Weizenmehl Type 550
15 gr Salz
115 gr/115 ml lauwarmes Leitungswasser

und Mehl zum Bestäuben der Brote

Quelle:
Brot für Genießer - 53 Variationen

Brotraupe

Das, was ich hier aus Zutaten zu einem Brotteig verarbeitet habe, geht ebenso mit einer Backmischung. Auch mit Brotbackmischungen kann lustiges gestaltet werden, was alles andere als langweilig wirkt. Bei Backmischungen sollte man/frau sich in erster Linie an die Zubereitungsanweisungen des Herstellers halten.

Selbstverständilch ist ein kleines Gebäck im Gegensatz zu einem komplexen Brot nach einer viel kürzeren Backzeit fertig (im Regelfall in der Hälfte der Zeit). Hier waren die Brotraupen nach ca. 15 Minuten bei Umluft und ca. 180 Grad fertig gebacken.

Zutaten für 5 bis 8 Brotraupen
500 gr Mehl Type 550
2 Eier, mittelgross
ca. 60 gr Butter oder Margarine
ca. 200 ml Milch, in der ca. 20 gr Hefe aufgelöst werden
ca. 10 gr Brotgewürze, wobei 5 gr genügt hätten
1 gestr. Tl Salz und 1 Prise Zucker

Da bei mir der Brotbackautomat den Teig knetet werden die Eier und die Margarine in den Behälter gegeben. Das Mehl darauf, in eine Mulde Zucker und Salz und darüber die in der Milch aufgelöste Hefe. Das lasse ich etwas stehen (quasi als Vorteig) bevor ich das Teigknetprogramm starte.

Dann kommt noch das Brotgewürz oder andere Zutaten, die mir in den Sinn kommen dazu und mein Brotautomat bereitet den Teig zu.

Nachdem dieser fertig ist wird er auf einer Küchenfläche nochmals durchgeknetet und in 5 oder 8 Teile geteilt, je nachdem, wieviele Raupen es werden sollen.
Diese Stücke (also 5 ODER 8 Raupen) nochmals in 5 Teile (die einzelnen Körperglieder der Raupe) teilen und zu Kugeln formen. Ich habe alle 5 Teile einer Raupe zu Kugeln geformt um dann die größte als Kopf zu nehmen und die kleinste als Körperende. Diese Kugeln wurden eng aneinander gelegt dass sie sich gut berühren.

Die einzelnen Körperglieder der Raupe mit Eigelb oder Eimilch (Eigelb mit Milch verquirlt) bestreichen um sie dann mit Mohn, Sesam, gehackten Mandeln, Pistazien, Hagelsalz oder oder oder zu dekorieren.

Rosinen für die Augen und eventuell Kirschen für den Mund einsetzen und die Raupen ca. 15 Minuten gehen lassen.

Bei mir waren die Brotraupen nach ca. 15 Minuten bei Umluft und ca. 180 Grad fertig gebacken.

Schinkencroissants mit Käse überbacken

Supereinfach und superschnell mit gekauftem Blätterteig. Einfach nur lecker und in Verbindung mit einem Salat sind die warmen Schinkenhörnchen oder Schinkencroissants super. Es könnten auch noch Pilze zugegeben werden oder Speckwürfel oder oder oder…..

Die Blätterteigplatte ausrollen und aus ihr Dreiecke schneiden. Ich habe für eine Platte für vier größere Croissants genommen.

Auf die längste Seite des Dreiecks den kleingeschnittenen Schinken auflegen und zusammenrollen und zu einem Hörnchen formen. Auf das geformte und mit Milch bestrichene Hörnchen den Käse aufstreuen und in den auf 220 Grad vorgeheizten Ofen legen.

Zwischen 200 und 220 Grad ca. 15 Minuten im Küchenofen backen.

Zutaten:
ca. 100 gr Mozarellakäse
ca. 100 gr gekochten Schinken

1 Platte fertigen Blätterteig

Dinkel-Vollkornbrot von Happyfit

Schon fast alle die leckeren Brotbackmischungen der Bäckerei Schneider konnte ich austesten. Man/Frau bemerkt einfach das “frische” Korn und vor allen Dingen die Backmalzanteile bei vielen anderen Sorten. Das spiegelt sich in Geschmack und Farbe wieder. Es gibt einen herzhaften Beigeschmack, den ich sonst in Backmischungen aus dem Supermarkt vermisse.

Nun aber wieder zu diesem Dinkel-Vollkornbrot (und das sage ich obwohl ich kein Vollkornfan bin), dass ein ausgesprochen leckeres Brot ist. Nicht so, wie ich es sonst oft kenne, extrem nach Dinkel schmeckt sondern nach gutem Brot eben.

Die Happyfit Backmischungen werden aus ganzen Roggen-, Weizen- und Haferkörnern hergestellt. Außerdem enthalten sie selbstgemachten Sauerteig.

Die Zusammensetzung dieser Brotbackmischung (die ich im Brotbackautomaten zubereitet habe) besteht aus: 100% Dinkel-Vollkorn-Mehl, Jodsalz, getrockneter Sauerteig.

Das besondere bei den Produkten der Bäckerei Schneider in Marienberg ist die Vorbereitung der Getreidekörner: Sie werden gequetscht. Dabei bleiben sie als ganze Körner erhalten, können aber besser gekaut und verdaut werden. Die im Getreide enthaltenen wichtigen Nährstoffe stehen der Verdauung besser zur Verfügung. Deswegen schmecken Happyfit-Brote intensiver.

Mischbrot

aus den Zutaten für den Vorteig
(135 gr Weizenschrot
135 gr Dinkelschrot
135 gr Roggenschrot
400 ml Wasser
1 El Sauerteig-Grundansatz
1 geh. TL Backferment)
wird in einer Schüssel der Vorteig hergestellt. Die Schüssel wird dann mit einem feuchten Tuch und mit Alufolie abgedeckt.
Dieser Vorteig sollte mindestens 15 Stunden bei warmer Raumtemperatur abgedeckt gehen.

Dann wird der fertige Vorteig mit den restlichen Zutaten, die da sind:

Zutaten für den Brotteig:
200 gr Weizenschrot
200 gr Dinkelschrot
200 gr Roggenschrot
100 gr Sonnenblumenkerne
1 EL Salz
2 EL Sesam
2 EL Leinsamen
440 ml Wasser

zu einem Teig verknetet. Dieser Teig sollte bis zur Hälfte in eine gefettete (dafür wird noch etwas Fett für die Form benötigt) Kastenform gefüllt werden. Dabei wird er abgedeckt und sollte ca. 4 Stunden ruhen. Weiterverarbeitet werden kann der Teig wenn er sich verdoppelt hat.

Dann nämlich geht es ans selber backen. Den Backofen bei Umluft auf 220 Grad vorheizen und das Brot dann ca. 15 Minuten darin backen.

Danach die Temperatur auf 190 Grad reduzieren und weitere 45 Minuten backen.

Quelle:
Brotzrezepte aus ländlichen Backstuben

Backen mit getrocknetem Sauerteig

Faszinierend, geschmacklich toll, für mich aber noch “Arbeit”, die mir nicht so leicht von der Hand geht, da mir jegliche Erfahrungen bei der Verwendung mit Sauerteig fehlen. Ganz langsam also, wenn ich mal Zeit und Ruhe habe, so versuche ich mich an dem einen oder anderen Sauerteigbrot. Ein toller Erfolg war das Bauernbrot, welches mich auf den Gedanken gebracht hat, mich doch mit dem Thema Sauerteig auseinander zu setzen.
Ich kann hier also nicht mal schnell so “nebenbei” ein Brot backen sondern muss (derzeit noch) tatsächlich mit Rezepten und Abwiegungen arbeiten. Ein Vorteil also für mich mutlose ist der getrocknete Sauerteig, denn ich dann verwenden kann, wenn ich der Meinung bin, jetzt “passt” es.

Speziell mit getrocknetem Sauerteig kann man/frau backen, wann immer man/frau will. Bei den Sauerteigkulturen hingegen ist eine Vorplanung erforderlich. Deshalb habe ich mich im Shop von Andreas Zöllner (Bäckermeister und staatl. gepr. Lebensmitteltechniker) durch das reichhaltige Angebot im Shop geklickt und bin bei getrocknetem Sauerteig “hängen geblieben”.

Starterkulturen für Weizen- oder Roggensauerteig
Diese Sauerteigkulturen eignen sich zum Ansetzen von Roggen- UND Weizensauerteig!

Backen ohne Hefe wird durch diese getrockneten Sauerteigkulturen möglich.
Die Sauerteigkultur wird drei Tage hintereinander mit Wasser und Mehl angemischt (keine 10 Minuten Arbeit täglich) und schon entsteht eine stabile Sauerteigkultur, mit der man ohne die weitere Zugabe von Hefe backen kann.
Der Vorteil dieser getrockneten Kultur ist, dass immer das richtige Verhältnis von Milch- und Essigsäurebakterien vorhanden ist. Die Kultur kann dann immer wieder als neuer Ansatz verwendet werden.

sowie getrockneten Sauerteig
Dieser Sauerteig ist, nach seiner natürlichen Reifung, getrocknet worden.

Er macht Roggenmehl backfähig, denn ohne die sog. Versäuerung ist dieses nicht backfähig.

Mit diesem getrockneten Sauerteig werden Brote mit Roggenanteil locker, elastisch und vor allem schnittfest. Das Brot wird bekömmlicher und hat einen angenehmen, milden, säuerlichen Geschmack.
Als Faustregel gilt, das man 10-35% des Roggenmehles versäuern muss.

und BIO Vollkorn-Sauerteig
Dieser BIO Vollkorn Sauerteig ist nach seiner natürlichen Reifung getrocknet worden.

Er macht Roggenmehl backfähig, denn ohne die sog. Versäuerung ist dieses nicht backfähig.

Mit diesem getrockneten BIO Vollkornsauerteig werden Brote mit Roggenanteil locker, elastisch und vor allem schnittfest. Das Brot wird bekömmlicher und hat einen angenehmen, milden, säuerlichen Geschmack.

Zutaten: Roggen-Vollkornsauerteig, hergestellt mit Roggen-Vollkornmehl aus ökologisch angebautem Roggen. Dieser Vollkonrsauerteig kann Spuren von Nüssen, Milch und Soja enthalten.

Ehrich gesagt, bisher hatte ich noch nicht den Mut es zu testen :-(
Aber es steht an und ich werde an dieser Stelle natürlich meine Erfahrungen einbringen. Unabhängig ob es ge- oder mißling. Denn aus meinen Fehlern kann ich für die Zukunft - und andere bereits im Vorfeld - lernen.

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