Brotscheibenpizza

Die Vollkornbrotscheiben mit Margarine bestreichen. Dann die pürierten Tomaten mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen und auf die Brotscheiben mit Margarine streichen. Die zuvor gewaschene, geputzte und in vierecke geschnittene Paprika auf dem Brot verteilen. Paprika und Mais auf die Brotscheiben streuen und mit Käse bestreuen.

Rund 15 Minuten im vorgeheizten Ofen bei ca. 200 Grad (Umluft 175 Grad) backen. Nach dem Backen mit Schnittlauchröllchen dekorieren.

Zutaten für 2 Scheiben

1 Kleines Vollkornbrot oder 2 große Scheiben Vollkornbrot
20 gr Halbfettmargarine (evtl. die mit Buttermilch)
100 gr pürierte Tomaten
Salz, Pfeffer und Zucker
1 rote Paprika, evtl. auch gelbe
5 EL Maiskörner
50 gr Mozarella oder anderen Käse
2 Tl Schnittlauchröllchen
- wer mag, gerne noch Salami- oder Schinkenscheiben auflegen -

Grafenschafter Ciabatta Brotbackmischung

Erstanden beim Lidl für 0,79 € und hergestellt von der Flechtorfer Mühle,
Walther Thönebe GmbH & Co KG, D-38165 Lehre / Flechtorf.

Nährwerte pro 100g

Brennwert 1042 KJ/ 246 kcal
Eiweiß 8,2g
Kohlenhydrate 46g
davon Zucker 0g
Fett 3,2g
davon gesättigte Fettsäuren 0,4g
Ballaststoffe 4,0g
Natrium 0,5g

Wie Ihr seht, wurde dieses Brot bei mir im Brotbackautomaten gebacken. Rund 500 gr Backmischung, 3 Eier und Milch ergaben dieses Brot.

Der Brotbackautomat beachtet durch die Programmierung die erste Ruhezeit mit 30 Minuten, dies benötigt der Teig zum gehen weil hier nämlich eine langzeitaktive Hefe drin ist und garantiert auch geht, danach knetet der BBA nochmals und beginnt später zu backen. Ein Vorgang benötigt bei mir knapp 4 Stunden.

Im Backofen würde es bedeuten: Ofen vorheizen bei 220°C Ober/ Unterhitze und bei Heißluft 200°C, dann gibt es noch einen Gasherd der bei Stufe 3-4 eingestellt werden darf und das Brot sollte dann 25 Minuten drin backen. Es sollte nicht zu dunkel werden. Somit ist hilfreich das Blech nach dem gehen in die unterste Schiene zu schieben, dort wird es schön goldgelb bis leicht bräunlich.

Ciabatta Brot ist ein ziemlich helles Brot der Italiener, es ist sehr lecker und luftig leicht, die Außenkruste ist schön knusprig, der Teig innen locker, frisch und weich.

Genial auch als Grundlage für Hawaitoast ect.

Brotbackmischungen gibt es auch bei

SCHLECKER Gratisaktionen

Flammkuchen

Das Mehl in eine Schüssel geben. Eine Mulde bilden, in welche die Hefe mit dem lauwarmen Wasser gerrühert wird. Die Oberfläche leicht mit Mehl bestäuben und diesen Vorteig mit einem Tuch bedecken und rund 15 Minuten gehen lassen.

Die anderen Zutaten für den Teig zufügen und verkneten. Wenn ein geschmeidiger Teig entstanden ist, diesen mit einem Küchentuch abdecken und ca. 30 Minuten gehen lassen.

Das Creme Fraiche und den Sauerrahm verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Den Backofen auf 250 Grad erhitzen.

Den Teig nochmals durchkneten und 6 Portionen bilden. Diesen zu Kugeln formen um sie dann auf einem Blech zu 6 kleinen runden Flächen/Fladen auszurollen.

Diese Fladen ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit der Creme bestreichen. Danach Zwiebelringe und Schinkenwürfel auflegen und im Ofen knusprig braun backen.

Zutaten für den Teig:
500 gr Weizenmehl 550
20 gr frische Hefe
300 ml lauwarmes (Mineral-)Wasser
1 TL Salz
2 EL Olivenöl

Zutaten für den Belag:
400 gr Creme fraiche
300 gr Sauerrahm
Salz, Pfeffer und Muskatnuss zum würzen
2 Zwiebeln
300 gr grobe, geräucherte Schinkenwürfel

Dosenbrot

Einmal eine ganz andere Form für ein Brot: rund - aus der Dose :-)


Einmal eine ganz andere Idee, oder?

Wobei hier Teige zu bevorzugen sind, die nicht zu sehr aufgehen ;-) Ansonsten kann diese Dose “behandelt” werden wie eine normale Backform. Allerdings wohl mit noch dickeren Topflappen oder Topfhandschuhen ;-)

Dosenbrot

Einmal eine ganz andere Form für ein Brot: rund - aus der Dose :-)


Einmal eine ganz andere Idee, oder?

Wobei hier Teige zu bevorzugen sind, die nicht zu sehr aufgehen ;-) Ansonsten kann diese Dose “behandelt” werden wie eine normale Backform. Allerdings wohl mit noch dickeren Topflappen oder Topfhandschuhen ;-)

Zitronenbrötchen

Die Zitrone wird dem Teig als letzte Zugabe beigefügt. Den Teig dann zu einem Ball formen und mit einem abgedeckten Küchentuch rund eine Stunde gehen lassen.

Den Teig dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben  und rund 10 gleichgroße Stücke herstellen und diese zu Bällchen formen. Mit einem Küchentuch zudecken und ca. 5 Minuten ruhen lassen. Danach die Bällchen zu länglichen Brötchen formen. Ein Blech mit Küchentuch belegen und dieses leicht mit Mehl bestäuben. Die Brötchen mit der geschlossenen Seite nach unten auf die Küchentücher geben. Jeweils auf eine Lage Küchenpapapier kommt auf eine Seite ein Brötchen, welches dann mit der zweiten - freien Lage - Küchenpapier bedeckt wird. Am Ende ein weiteres Küchentuch auf alle Gebäckstücke, also das ganze Blech, legen und so etwa 1 Stunde an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen bis sich das Volumen fast verdoppelt hat.

Die Brötchen auf ein flaches Blech legen und die mitte der Oberfläche mit einer Rasierklinge einschneiden, so daß ein Blattmuster entsteht. Noch drei weitere Schnitte zum Hauptstrang in der Mitte des Brötchens und es sieht aus wie ein Laubblatt.

Die Ofenwände mit Wasser besprühen, eine Einschußtemperatur von 250 Grad vorheizen und nach dem einschießen der Gebäckstücke die Temperatur auf 220 Grad reduzieren. Die Brötchen sollten innerhalb von 9 - 10 Minuten goldbraun gebacken sein.

Zutaten:
10 gr frische Hefe
500 gr Weizenmehl Type 550
10 gr Salz
350 gr Wasser (entsprechen 350 ml)
sowie die abgeriebene Schale von 2 großen, unbehandelten Zitronen und
Mehl zu bestäuben

Schichtbrötchen

Leicht zu backen, da hier nicht großartig die Gebäckstücke geformt werden müssen. Der Teig wird ausgerollt und dann ausgestochen, übereinander gelegt und gebacken. Es ist auch denkbar, einen Teig zu verändern und somit zwei verschiedene Teigplatten aufeinander zu setzen.

Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig ca. 5 mm dick ausrollen.

Mit einer Ausstechform oder einem Glas je Brötchen vier Teigplatten ausstechen. Diese mit etwas Wasser benetzen und übereinander legen.

Die Teiglinge auf ein flaches bzw. umgedrehtes Belch setzen und 45 Minuten gehen lassen.

Die Schichtbrötchen auf den Brotbackstein oder ein Backblech setzen. Den Ofen vorheizen auf ca. 250 Grad und die Wände vor dem Backen mit Wasser besprühen. Die Temperatur nach dem Einschießen auf 230 Grad reduzieren und die Brötchen 10-12 Minuten backen. Fertig sind sie dann, wenn sie eine dunkle goldbraune Farbe bekommen haben.

Zutaten:
10 gr frische Hefe
500 gr Weizenmehl Type 550
10 gr Salz
350 gr Wasser (entsprechen 350 ml)

Weißbrot ohne Backpulver

Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und nach und nach mit dem flüssigen, abgekühlten Fett und der Milch verrühren.

Abschließend noch Nüsse, Rosinen oder Trockenfrüchte nach Wunsch zufügen.

Den Teig zu einem Laib formen, in eine Kastenform geben und bei 175° Grad ca. 60 Minuten backen.

500 gr Mehl  (bevorzugt Type 550)
1 Päckchen Backpulver 
1 TL Salz 
25 gr Margarine 
350 ml Liter Milch 
25 g Zucker
(je nach Geschmackswunsch Rosinen, getrocknete Früchte, Nüsse, Zwiebeln, Speck oder oder oder zufügen)

Ofen vorheizen um Brot und Brötchen selber zu backen

Im Regelfall wird der Ofen auf die maximale Temperatur (das können auch 250 Grad sein) gebracht, Ausnahme sind die süßen Gebäcke und süße Brote sein, bei denen 220 Grad genügen. Der Bäcker spricht auch oft von der Einschußtemperatur, die Temperatur also, bei welcher das Gebäck in den Ofen “geschossen” wird.

Wird der Ofen rechtzeitig erhitzt und gibt somit Wärme in den Raum ab, so fällt es dem Teig leichter aufzugehen, was unmittelbar zu bemerken ist. Eine zu kalte Küche - oder eine zugige Küche - kann auch der Grund sein, warum ein Hefeteig misslingt (was bei mir früher der Fall war).

Zweites gehen - Zweite Ruhephase

Ist der Teig zubereitet, das erste Mal gegangen und hat sein Volumen vergrößert, dann wurden (vermutlich) Gebäckstücke daraus geformt und auf ein Blech gesetzt.

Im Regelfall sollten Brötchen oder Brot nun ein zweites Mal gehen. Hier ist aber zu beachten, dass zu langes gehen eher hinderlich ist schönes und leckeres Gebäck selber zu backen. Klassisch bspw. beim Hefezopf, der nur kurz gehen sollte damit er nicht austrocknet und strohig wird.

Spätestens wenn ein Hefegebäckstück sich in der Größe verdoppelt hat: ab in den Ofen zum backen. Eventuell zuvor noch mit Wasser oder Milch einpinseln.




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